Hagelabwehr

NIEDERBÜREN. «Die Erfolgsgeschichte der Thurgauer Hagelab-wehr hatte sich bereits zu Beginn gezeigt», schreibt Gemeindepräsident Niklaus Hollenstein im Mitteilungsblatt der Gemeinde. Eine Ausweitung der Hagelabwehreinsätze und des Abwehrgebietes auf die St.

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NIEDERBÜREN. «Die Erfolgsgeschichte der Thurgauer Hagelab-wehr hatte sich bereits zu Beginn gezeigt», schreibt Gemeindepräsident Niklaus Hollenstein im Mitteilungsblatt der Gemeinde. Eine Ausweitung der Hagelabwehreinsätze und des Abwehrgebietes auf die St. Galler Regionsgemeinden zum Thurgau und damit auch auf Niederbüren sei nach den hagelbedingten Kultur- und Sachschäden in mehrfacher Millionenhöhe am 4. Mai 2001 gesucht und funktioniere nun seit acht Jahren erfolgreich. «Das erprobte und auf Freiwilligenarbeit aufgebaute Abwehrsystem gehört europaweit zu den wirksamsten», schreibt Hollenstein. Mitentscheidend und prägend für die Erfolge der Hagelabwehr Ostschweiz sei die Pionierarbeit des Projektleiters Emil Müller aus Steinebrunn gewesen.

Die Zusammenarbeit innerhalb des Hagelabwehrverbandes Ostschweiz sei geprägt von Freiwilligenarbeit und Wertschätzung sowie Kompetenz in Führung und Weiterbildung aller Beteiligten. Kürzlich wurden rund 150 Hagel-abwehrschützen in Niederbüren auf die neuen Raketen ausgebildet. Ein TV-Team des Staatssenders sei Gast gewesen und berichte voraussichtlich in der «Einstein-Sendung» am 23. August zum Thema der Gewitter und Hagelabwehr. (gk./stu.)

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