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Grünes Licht für die Integration

Beim zweiten Anlauf hat es geklappt: Die Stimmberechtigten der Primarschule Oberbüren-Sonnental genehmigen die Verlegung des Kindergartens vom Schlossgarten ins Schulhaus Brühlacker.
Urs Bänziger
Anfang nächsten Jahres ziehen die beiden Kindergartenklassen vom Schlossgarten ins Schulhaus Brühlacker. (Bild: Urs Bänziger)

Anfang nächsten Jahres ziehen die beiden Kindergartenklassen vom Schlossgarten ins Schulhaus Brühlacker. (Bild: Urs Bänziger)

OBERBÜREN. Die klare Mehrheit der 112 anwesenden Stimmberechtigten hat an der Bürgerversammlung vom Montagabend den Kredit von 640 000 Franken für die Integration des Kindergartens im Schulhaus Brühlacker sowie den Verkauf der zwei Wohnungen im Schlossgarten genehmigt. Nachdem an der letztjährigen Versammlung der Antrag zurückgewiesen wurde, hat der Schulrat nun grünes Licht für den Umbau der leerstehenden Schulzimmer im Brühlacker gegeben.

Antrag abgelehnt

Der Antrag von Urban Jung, den Umbau erst dann zu realisieren, wenn definitive Käufer für die beiden Wohnungen zu einem Preis von mindestens 600 000 Franken gefunden worden sind, wurde von der Versammlung deutlich abgelehnt. Jung äusserte Zweifel, dass nach Abzug der Kosten für die Umnutzung ein Verkaufserlös in dieser Höhe erzielt werden kann. Andere Versammlungsteilnehmer teilten dagegen die Meinung des Schulrates, dass es kein Problem sein werde, die Wohnungen, wo die beiden Kindergartenklassen zurzeit einquartiert sind, zu verkaufen. Bei diesem Projekt gehe es um die Kinder und nicht um das Geld, sagte ein Schulbürger. Die Integration des Kindergartens im Schulhaus habe organisatorische und pädagogische Vorteile.

Nicht unter Zeitdruck

Bis der Umbau fertig und der Kindergarten umgezogen ist, daure es bis Anfang 2017, sagte Schulratspräsident Martin Frischknecht. «Wir stehen nicht unter Zeitdruck, die Wohnungen sind abbezahlt.» Der Schulrat geht davon aus, dass die Kosten für den Umbau durch den Verkauf gedeckt werden können.

An der Versammlung diskussionslos genehmigt wurden sowohl die Rechnung 2015 als auch das Budget 2016; mit je einem Finanzbedarf von rund 4,1 Millionen Franken.

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