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Gratis-Zvieri, Hexenwein und ein bisschen Sexappeal

Beizenfasnacht im Hinterthurgau
Christoph Heer
Bei Adelina, Jürg und Susanne in der «Linde», Münchwilen, gibt’s «Frauenbeine im Rock». (Bild: Christoph Heer)

Bei Adelina, Jürg und Susanne in der «Linde», Münchwilen, gibt’s «Frauenbeine im Rock». (Bild: Christoph Heer)

Die Begeisterung nahm in den vergangenen Jahren ab: Immer weniger Wirte dekorierten ihre Restaurants fasnächtlich. Dennoch lässt es sich im Hinterthurgau heuer in rund zehn Beizen vergnügen. Die «Wiler Zeitung» war eine Woche lang unterwegs.

Ausgangspunkt war der «Sonnenhof» in Oberwangen – am Sonntag nach der Turnerunterhaltung in Dussnang. Und siehe da: Fasnächtler im Restaurant, in der Bar, Fasnächtler überall. Auf Cello Mansers «Sonnenhof» ist man jedes Jahr gespannt, denn seine Dekorationen sind etwas vom Besten in der Region. Sein Motto «Hexenwein und Trucker» wurde so auch noch nie präsentiert. Live Musik, schon draussen hörbar, das passt. Schnell rein ins Vergnügen und sich von Brigitte, Melinda und Zsanette verwöhnen lassen (natürlich nur kulinarisch).

Super Mario und Al Capone

Im «Remy» in Sirnach und in der «Linde» in Münchwilen haben die Betreiber ihre Dekoration selber gemacht. Während man in der «Linde» freundlich empfangen wird, lockt das «Remy» (Motto: Super Mario) mit einer kostenlosen Zvieriplatte. Wo gibt’s denn heute noch so was? Zu später Stunde wird’s dann laut. Die Wiler Tüüfelshusare pauken und trompeten was das Zeug hält. Ansonsten werden die Guggen in den Beizen seltener gesehen: des einen Freud, des anderen Leid. Sexappeal findet sich, im Gegensatz zu früher, noch weniger. Klar, sieht man da und dort schöne Dekolletés und knackige Füdlis. Trotzdem, die Zeiten haben sich geändert. Und wer es wissen will, der sollte sich in der «Linde» ein Paar «Frauenbeine im Rock» gönnen – Überraschung.

Batmans Partygirls

Langsam macht sich der Beizenkoller breit. Wohin noch? «Old Ranch» Oberwangen, «Sternen» Münchwilen, «Corner Bar» Sirnach oder doch ins «Bahnhöfli» Eschlikon? Gerüchten zufolge, soll es im Höfli heisse Girls haben. Und siehe da, richtige Entscheidung. Agi, Sabrina, Sarah und Sara geben alles. Hübsch sind sie alle vier und der omnipräsente Batman an der Decke fühlt sich ebenso wohl wie die Gäste.

Christoph Heer

redaktion

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wilerzeitung.ch

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