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Gratis-Eintritt für Verkleidete an der «Birräweich-Party» in Jonschwil macht sich bezahlt

Wenn es im Oberstufenzentrum Degenau stampft, wummert und klingt. Wenn der Polizist mit dem Feuerwehrmann auf Frauensuche geht und 16 Guggenformationen Vollgas geben, dann ist «Birräweich-Party».
Christoph Heer
Die «Birräweich» ist schon wieder Geschichte, aber einmal mehr geht sie als erfolgreicher Anlass in die Geschichtsbücher der organisierenden «Thuurvögel» ein. (Bild: Christoph Heer)

Die «Birräweich» ist schon wieder Geschichte, aber einmal mehr geht sie als erfolgreicher Anlass in die Geschichtsbücher der organisierenden «Thuurvögel» ein. (Bild: Christoph Heer)

Sie ist legendär und nicht mehr aus dem Fasnachtskalender der Ostschweiz wegzudenken, die «Birräweich», auch bekannt als ultimativer Fasnachts-Event. Guggenmusiken aus der ganzen Schweiz kommen immer wieder gerne hierher, das bestätigen unter anderem Mitglieder der «Räbeschläcker» aus Wettingen, «Röräheizär» aus Rorschach, oder der «Chällerrattä» aus Näfels. 100 Prozent Guggenpower an zwei Abenden, das darf sich ein richtiger Fasnächtler nicht entgehen lassen. Wie gewohnt sorgt zwischen den Live-Auftritten DJ Piccolo für Stimmung und zu seinen Aprés-Ski-Hits tanzen auch der coole Super Mario, das süsse Einhorn, der bewaffnete Lucky Luke und sogar Borat. Als gäbe es kein Morgen mehr.

Kleine Anpassung, grosse Auswirkung

Maskierte Besucher profitieren in diesem Jahr erstmals von kostenlosem Eintritt bis 22 Uhr. Seitens organisierender Guggenmusik «Thuurvögel» ist zu vernehmen, dass dies einen grossen Unterschied ausmacht. So sind in diesem Jahr enorm viele Gäste maskiert, bemalt und mit Fasnachtssujets ausgestattet, angereist, um davon Nutzen zu ziehen. Auch sonst zeigt sich der Fasnachts-Event wie gewohnt von seiner besten Seite. Vom Einlass her, an der Garderobe vorbei bis vor die Bühne, die Lichtshow und die Durstlöscher, alles passt.

Etwas Ruhe nötig?

Natürlich ist es laut und zuweilen eng in der Halle oder vor der Aussenbühne. Kein Problem an der «Birräweich». Für den Ruhesuchenden gibt es immerhin die Möglichkeit im Kafiwagen kurz innezuhalten. Am Food-Corner wird dahin gehend der Hunger getilgt, ehe es wieder auf die Tanzfläche geht. Am Samstag dann übrigens der ganz grosse Guggenwahnsinn. Acht Guggen aus acht Kantonen, wo gibt es schon so was?

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