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Glockengeläut stört

Die Sanierungen der Turmuhr und des Glockenstuhls sind abgeschlossen, die Uhranlage ist gereinigt. Während mehrerer Wochen war deshalb in Lenggenwil kein Glockenschlag mehr zu hören. Nun ist die Anlage wieder in Betrieb. Die Freude darüber habe jedoch nicht lange angehalten, so Patrick Mader, Präsident des ­Kirchenverwaltungsrats, da eine Lärmklage wegen des Glockengeläutes eingegangen sei. Diese Klage beinhaltet, dass zwischen 22 und 7 Uhr Ruhe herrschen solle. Der Verwaltungsrat hat sich beraten und entschieden, dass am Morgenläuten um 6 Uhr festgehalten werde. Allerdings wird die Läutordnung am Samstag geändert. Um 19 Uhr wird nur noch fünf statt zehn Minuten und nur noch mit einer statt mit vier Glocken geläutet. Das Läuten während des Rosenkranzes am Samstagabend entfällt. Diese Massnahmen seien aus liturgischer Sicht vertretbar. Nach einem Gespräch mit der klagenden Person zeigt sich der Rat zuversichtlich, dass eine Lösung gefunden werden könnte. Mader betont, dass an der Läutordnung festgehalten und ein Weg über die Justiz nicht gescheut werde. (zi)

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