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Weiher, Frösche und eine Jubihütte: grillen und chillen in einstiger Kiesgrube

Die Jubihütte Nummer drei ist offiziell zugänglich. Gestern wurde der im Rahmen des Leuchtturmprojekts «Jubiläumswanderweg» der St. Galler Kantonalbank erstellte Rastplatz im Gebiet Hori in Jonschwil eingeweiht.
Andrea Häusler
Grillen und chillen rund um die Jubihütte: Stefan Frei, Imelda Stadler und Urs Cavelti (von links) an der gestrigen Einweihung. (Bilder: Andrea Häusler)

Grillen und chillen rund um die Jubihütte: Stefan Frei, Imelda Stadler und Urs Cavelti (von links) an der gestrigen Einweihung. (Bilder: Andrea Häusler)

Das 150-Jahr-Jubiläum der St. Galler Kantonalbank (SGKB) klingt weiter nach. Nach Gais und Eichberg steht nun, auf dem ehemaligen Kiesabbaugebiet Hori in Jonschwil, die dritte gedeckte Pausen- und Rastplatzinfrastruktur für Wanderer zur Verfügung. Auch diese ist ins Wanderwegnetz integriert und über die SGKB-Wander-App aufrufbar.

Sie vertraten das Alphornecho vom Wildberg: Beat Künzle und Stefan Steiger (von links)

Sie vertraten das Alphornecho vom Wildberg: Beat Künzle und Stefan Steiger (von links)

Nebst Wurst, Brot, Getränken und einem musikalischen Intermezzo des Alphornechos vom Wildberg, gab es gestern Nachmittag auch bewusst kurz gehaltene Ansprachen der Projektpartner. Dabei zog der Vertreter der Kantonalbank, Urs Cavelti, Parallelen zwischen dem Wandern und der SGKB: Das eine wie das andere stehe für Bodenständigkeit, Nachhaltigkeit und Tradition, sagte er. Das Motto der Bank «Gemeinsam weiter wachsen» lasse sich zudem gut ändern in «Gemeinsam weiter wandern». Oder eben biertrinken, verweilen und geniessen.

Die passende Kulisse für Letzteres bietet das Gebiet Hori allemal. «In einem Jahr sei die Rekultivierung, beziehungsweise die Gestaltung des Naturschutzgebiets abgeschlossen, sagte Gemeindepräsident Stefan Frei. «So steht die Jubihütte auch für das Ende von 50 Jahren Kiesabbau in der Gemeinde.»

Bei den sommerlichen Temperaturen war das Wasser nur zu verlockend.

Bei den sommerlichen Temperaturen war das Wasser nur zu verlockend.

Erfreut zeigte sich auch die derzeit höchste St. Gallerin, Gemeindepräsidentin von Lütisburg und Präsidentin der St. Galler Wanderwege, Imelda Stadler, über den weiteren Stein im Puzzle des Jubihütten-Netzes. «Eine Vision wurde umgesetzt», sagte sie.

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