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Geburtstagsständchen im «AA-Jam»

Am Freitagabend feierte der Musikclub AA-Jam in Aadorf mit einem Doppelkonzert und Special Guests seinen dritten Geburtstag. Das musikalische Spektrum der drei Bands reichte dabei von bitter-zarten Songs bis zu knallhartem Hardrock.
Rudolf Steiner
Die Popband A cup of Tea aus Winterthur spielt zum dritten Geburtstag des Aadorfer Konzertlokals AA-Jam. (Bilder: Rudolf Steiner)

Die Popband A cup of Tea aus Winterthur spielt zum dritten Geburtstag des Aadorfer Konzertlokals AA-Jam. (Bilder: Rudolf Steiner)

AADROF. Drei Jahre sind eigentlich weder ein Jubiläum noch irgendeine Schnapszahl, die es zu feiern gibt. Trotzdem hat das Team des «AA-Jam» in Aadorf am Freitagabend zur Geburtstagsparty eingeladen. Und die Gäste und Gratulanten kamen zahlreich, obwohl der etwas andere Musikclub im ersten Stock des Gewerbezentrums an der Weiernstrasse 3 in Aadorf gar nicht so leicht zu finden ist.

Kein Clublokal für Songwriter

Angekündigt hatte das «AA-Jam»-Team mit Markus Schaffer, Sam Mwambadze und den Brüdern Markus und Patrick Pickert Special Guests und die zwei Headliner Jacobee und Firemoon. Für Überraschungen war bei den meisten der rund 80 Besucher und Besucherinnen an diesem Abend, der fast bis zum Morgen dauerte, gesorgt. Die erste war dann A Cup of Tea, eine Singer-Songwriter-Formation aus der Region Winterthur. Wahrgenommen wurden ihre eigenen, bitter-zarten Songs vom Publikum zwar kaum, das den Auftritt mehrheitlich völlig zerquatschte.

Mal ulkig-schräg, mal laut-hart

Im gleichen Stil ging es dann mit der nächsten Gruppe weiter, allerdings kam bei Jacobee aus Zürich das Gequatsche von der Bühne. Jacobee sang und trällerte mal ulkig, mal schräg eine gute halbe Stunde Funk mit Balladen in perfektem Züri-Slang, wie er seinen Verschnitt aus einer Mischung von Harry Hasler und Udo Lindenberg selbst bezeichnete.

Um einiges lauter und härter gingen dann die fünf Jungs von Firemoon aus Zürich kurz vor Mitternacht zur Sache. Mehr als zwei Stunden strapazierten sie die Saiten ihrer Instrumente und das Trommelfell des Publikums bis aufs äusserste. Vor allem der Firemoon-Frontmann, der charismatische 38jährige Harry Jetzer aus Schwamendingen mit Thurgauer Wurzeln, brachte das Publikum in der Hitze der Nacht mit Songs von Ozzy Osbourne, Joan Jett, Kiss und Black Sabbath fast auf den Siedepunkt.

Die Hardrockband Firemoon spielt die harten und lauten Töne. (Bild: Steiner Rudolf)

Die Hardrockband Firemoon spielt die harten und lauten Töne. (Bild: Steiner Rudolf)

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