Gebühren decken Kosten

WIL. In seiner Interpellation kritisiert Arber Bullakaj, dass Wil bei den Einbürgerungen einen Gewinn erziele. Im Budget 2015 sei ein positiver Saldo von 30 000 Franken vorgesehen.

Philipp Haag
Merken
Drucken
Teilen

WIL. In seiner Interpellation kritisiert Arber Bullakaj, dass Wil bei den Einbürgerungen einen Gewinn erziele. Im Budget 2015 sei ein positiver Saldo von 30 000 Franken vorgesehen. Nun legt der Stadtrat eine Vollkostenrechnung vor, in der er auch die Kostenfaktoren aufführt, die im Budget 2015 nicht enthalten sind. Im Wesentlichen sind dies die Aufwendungen für die Mitglieder des Einbürgerungsrats sowie weiterer Dienststellen wie Steueramt oder Stadtpolizei sowie die Kosten für Büromaterial und das Sekretariatsbüro. Der Stadtrat geht von prognostizierten Gebühren in der Höhe von 88 000 Franken aus sowie von geschätzten Kosten in der Höhe von 85 000 Franken.