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FUSSBALL: Unzufrieden mit Unentschieden

Das 2.-Liga-Lokalrivalen-Derby zwischen Bronschhofen und Sirnach endete leistungsgerecht unentschieden 1:1. Das Heimteam hatte gute Momente in der ersten Halbzeit, Sirnach war im zweiten Umgang stärker.
Urs Nobel
Luca Cavegn vom SC Bronschhofen (gelb) gewinnt dieses Luftduell gegen Evgeniy Kononenko. (Bild: Urs Nobel)

Luca Cavegn vom SC Bronschhofen (gelb) gewinnt dieses Luftduell gegen Evgeniy Kononenko. (Bild: Urs Nobel)

Urs Nobel

urs.nobel@wilerzeitung.ch

Dreimal durfte der FC Sirnach in den Schlussminuten einen Freistoss aus rund 25 Metern treten. Dreimal änderte sich am Resultat nichts mehr, die beiden Teams trennten sich unentschieden 1:1. Für einen der drei Freistösse – alle von Igor Kojic getreten – bedurfte es jedoch einer Glanzleistung von Bronschhofens Schlussmann Tanam Hagmann, um nicht in Rückstand zu geraten.

Beide Trainer wollten den Sieg

Weder Bronschhofen-Trainer Miro Caktas noch Andi Alder auf Seiten des Gegners zeigten sich nach Spielschluss zufrieden mit dem Remis. Beide wollten den Sieg und sahen Möglichkeiten ihres Teams, dass diese die drei Punkte hätten gewinnen können. Caktas meinte in der Schlussbetrachtung, dass seine Mannschaft in der ersten Halbzeit den wahrscheinlich siegbringenden zweiten Treffer hätte realisieren müssen. Alder bemängelte, dass sein Team die erste Halbzeit verschlafen habe, das Resultat in der zweiten Hälfte aber hätte drehen müssen. Alder konnte sich immerhin darüber freuen, dass die Leistung besser gewesen sei als zu Saisonbeginn. Schliesslich waren sich die Trainer doch einig, dass das Resultat gerecht sei.

Derby-Charakter wurde im Spiel gelebt

Die Sirnacher gerieten schon nach zwei Minuten nach einem Treffer von Thomasz Kubiak in Rückstand. Dem Torschützen wurden die Bälle in der Folge in der ersten Halbzeit oftmals ideal in den Lauf gespielt, und es fehlte wenig zum persönlichen zweiten Treffer. Für Sirnach skorte Sasa Haueter, der einen Flankenball von rechts mittels Kopf ins Tor spedierte. Dazwischen waren etliche Male Emotionen sichtbar, welche den Reiz eines Derbys ausmachen. Manchmal ging es aber doch etwas gar rustikal zu und her, und das Engagement einzelner Akteure war zeitweise etwas gar übertrieben.

Auf Seiten Bronschhofens fielen Alessandro Maier mit einem guten Auge für die Mitspieler und Marc Ott besonders positiv auf, Auf Seiten des FC Sirnach Captain David Trovato mit einem ­riesigen Laufpensum und Marc Prenrecaj. Letztgenannter führte nicht nur die Abwehr souverän, sondern schaltete sich diverse Male selber mit idealen weiten Zuspielen über die Seiten in den Angriff ein.

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