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FUSSBALL: Teamleistung entschied

Dem SC Bronschhofen ist der Saisonstart in der 2. Liga gelungen. Zur Freude des neuen Trainers Miro Caktas besiegte sein Team den FC Arbon 2:0 (1:0)
Urs Nobel
Dem FC Arbon stellte sich in seinen Angriffsbemühungen immer noch ein Bein in den Weg. (Bild: Urs Nobel)

Dem FC Arbon stellte sich in seinen Angriffsbemühungen immer noch ein Bein in den Weg. (Bild: Urs Nobel)

Urs Nobel

urs.nobel@wilerzeitung.ch

Eine schnelle Angriffsauslösung auf die linke Seite zum mitlaufenden Philipp Flammer brachte die frühe Führung für das Heimteam. Die Nummer 10 flankte gefühlvoll in die Strafraummitte, wo der kleine Thomasz Kubjak höher als sein Bewacher stieg und den Ball mit dem Kopf unhaltbar ins Netz setzte.

«Diese frühe Führung hatte massgebliche Auswirkungen auf unser Spiel und stärkte auch unser Selbstvertrauen» bilanzierte Trainer Miro Caktas nach dem Spiel. Seine Truppe agierte in der Folge tatsächlich mit grossem Selbstvertrauen. Sie unterband oftmals minutenlang erfolgreich die Angriffsbemühungen der Gäste, welche aus der Not gehemmt in der Verteidigung hin und her spielen mussten, weil ihnen die Anspielstationen im Zentrum fehlten.

Gegenangriff statt Ruhe bewahren

Nach der Halbzeit wurde jedoch offensichtlich, dass sich der FC Arbon einiges vorgenommen hatte. Seine Akteure starteten um ­einiges zielstrebiger als im ersten Umgang. Bronschhofen kam in jener Phase jedenfalls ziemlich unter Druck. Als Bronschhofens Torhüter Tanam Hagmann einen Ball erfolgreich behändigen konnte, spedierte ihn dieser, statt etwas Ruhe ins eigene Spiel zu bringen, sofort in Richtung des einzigen Mitspielers, der nicht gerade mit Abwehrarbeiten beschäftigt gewesen war. Der wirblige Kubjak setzte sich gegen den einzigen Gegenspieler durch und drosch das Leder volley Richtung Tor. Was niemand für möglich gehalten hätte, sein Abschluss führte zum 2:0, zur Siegsicherung. Der zweifache Torschütze hätte sogar noch einen dritten Treffer realisieren können, scheiterte aber am gegnerischen Torhüter. Als Matchwinner wollte ihn der Trainer nicht bezeichnen: «Es war das Team, die Teamleistung im Allgemeinen, die zum heutigen Erfolg beigetragen hat.»

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