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FUSSBALL: Nur noch fünf Vertreter

Um in der nächsten Saison in die Cup-Hauptrunde einzuziehen, braucht ein Team sechs Siege in Folge. Aus der Region dürfen nur noch fünf Teams darauf hoffen.
Urs Nobel
Diese beiden, Adrian Allenspach (links) und der Herisauer Trainer Fabinho, werden garantiert an einem Spiel Zaungäste sein. (Bild: Urs Nobel)

Diese beiden, Adrian Allenspach (links) und der Herisauer Trainer Fabinho, werden garantiert an einem Spiel Zaungäste sein. (Bild: Urs Nobel)

Urs Nobel

urs.nobel@wilerzeitung.ch

FC Bischofszell – FC Zuzwil (16 Uhr), FC Flawil – Valposchiavo Calcio (17 Uhr) sowie FC Münchwilen – FC Bonaduz (18 Uhr) lauten drei der insgesamt vier Partien im Cup mit regionaler Beteiligung. Bei den erstgenannten zwei Partien handelt es sich um Begegnungen von Drittligateams, bei der anderen je um zwei aus der Viertliga. Bei der vierten Paarung wurden der FC Tobel-Affeltrangen (3.) und der FC Sirnach (2.) gegeneinander ausgelost. Bei dieser Paarung handelt es sich um ein Hinterthurgauer Derby, für welches keine der Mannschaften besonders motiviert werden muss. Pikant ist, dass der FC Sirnach bereits in der dritten Vorrunde der letzte verbliebene Zweitligist aus der Region ist.

Beim FC Tobel-Affeltrangen handelt es sich um den Absteiger aus der 2. Liga in der vergangenen Saison, beim FC Sirnach um den Absteiger aus der 2. Liga inter. Beide Mannschaften vermochten bisher eine Liga tiefer noch nicht gross zu überzeugen. Der FC Sirnach ist sogar das Tabellenschlusslicht. Der FC Tobel-Affeltrangen hat immerhin schon einen Sieg auf seinem Konto. Auch wenn ein Ligaunterschied zwischen diesen beiden Teams besteht, so sieht diese Partie keinen Favoriten. Der FC Sirnach hat sich nämlich auch im Cup noch nicht sonderlich hervorgetan und ist jeweils nur mit viel Mühe eine Runde weitergekommen. Der FC Tobel-Affeltrangen hat immerhin Mitte August den FC Ebnat-Kappel auswärts deutlich mit 5:1 besiegt, ehe er in den Genuss eines Freiloses in der zweiten Vorrunde kam.

In der 2. Liga interregional steht praktisch eine Vollrunde auf dem Programm. Einzige Ausnahme: Linth 04 – Bazenheid. Diese Affiche wird am kommenden Mittwoch nachgeholt. Der Grund: Linth 04 hat am 12. August das Challenge-League-Team Wohlen im Cup mit 4:0 abgefertigt, hat daraufhin das Traumlos St. Gallen erhalten und empfängt nun die Espen am Sonntag um 14 Uhr anlässlich der zweiten Hauptrunde des Schweizer Cups. Bazenheid ist durch das 4:1 gegen Frauenfeld im Hoch, benötigt aber Mitte nächster Woche gegen den Leader der Gruppe 6 einen weiteren Exploit, um sich in der Tabelle nach vorne arbeiten zu können. Die Toggenburger haben jedoch wieder auf die Erfolgsstrasse zurückgefunden, was beflügelt. Und nicht nur das: Das Team von Trainer Stefanachi hat sogar gut gespielt.

Gut gespielt und mit einer beeindruckenden Trefferquote hat der FC Uzwil am vergangenen Wochenende aufgewartet. Er hat Einsiedeln deklassiert und will so weitermachen. Dies wird gegen den FC Frauenfeld aber keineswegs einfach. Die Spieler aus der Thurgauer Metropole sind angeschlagen (deutliche Niederlage gegen Bazenheid) und wollen dieses Negativresultat vergessen machen. Die Partie morgen auf der Kleinen Allmend birgt somit einiges an Brisanz.

Etwas weniger dafür das Spiel zwischen dem noch ungeschlagenen FC Kreuzlingen und dem Nachwuchs des FC Wil. Nimmt man die Rangliste zur Hand, handelt es sich bei dieser Partie sogar um eine wie zwischen David und Goliath. Doch Ranglisten sagen nicht immer alles aus, und die Wiler sind garantiert besser, als dies die Tabelle aussagt.

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