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FUSSBALL: Bazenheid setzt sich im Cup durch

In der Meisterschaft hatten die Toggenburger das Duell gegen den FC Buchs mit 3:1 für sich entschieden – im Cup hiess das Verdikt 4:3. Somit gehört Bazenheid zu jenen, die noch von der Hauptrunde träumen dürfen.
Beat Lanzendorfer
Auch nach dem Anschlusstreffer zum 4:3 kamen die Bazenheider (weiss) kaum je in Bedrängnis. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Auch nach dem Anschlusstreffer zum 4:3 kamen die Bazenheider (weiss) kaum je in Bedrängnis. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Beat Lanzendorfer

beat.lanzendorfer@toggenburgmedien

Trotz des Weiterkommens im Cup am Samstag war Trainer Heris Stefanachi nach Spielschluss nicht restlos zufrieden: «Wir ­haben 4:1 geführt und kassierten in der Schlussphase noch zwei Gegentreffer, das ärgert mich.» Freude hatte er hingegen an Dani Luis: «Er war mit zwei Toren und zwei Assists der überragende Mann auf dem Platz.» Aus Sicht von Captain Dejan Baumann war der Sieg ungefährdet: «Wir waren trotz schnellem Rückstand das bessere Team. Ich hatte eigentlich nie den Eindruck, dass wir hier als Verlierer vom Platz gehen könnten.» Stefanachi hatte im Vergleich zur Vorwoche zwei Änderungen in der Startelf vorgenommen. Für den verletzten Düring stürmte Jungblut, hinten rechts verteidigte anstelle von Lopes De Martin. Trotz frühem 0:1 waren die Umstellungen kein Nachteil. Bazenheid behielt ruhig Blut und führte bereits zur Halbzeit mit 2:1. Für den Ausgleich war Luis besorgt, der später Früh das 2:1 auflegte.

Dani Luis trifft mit einem Freistoss

An den Verhältnissen änderte sich auch in Umgang 2 wenig. Die Gäste blieben am Drücker und bauten die Führung stetig aus. Zuerst war es erneut Luis, der seinen Freistoss von einem Buchser abgefälscht sah, danach fand der Ball den Weg ins Tor. Der vierte Treffer ging auf das Konto von Jungblut. In den Schlussminuten schöpften die Einheimischen plötzlich wieder Hoffnung, als sie auf 3:4 herankamen. Es war allerdings nur ein kurzes Strohfeuer. Bazenheid bekundete wenig Probleme, den Vorsprung über die Runden zu schaukeln.

Nach der starken Hinrunde, die Alttoggenburger blieben zum achten Mal in Folge ungeschlagen, geniessen die Spieler seit Samstag die Winterpause. Die fussballlose Zeit fällt mit drei Wochen aber relativ kurz aus. Im Dezember wird in der Halle trainiert. Diejenigen Akteure, denen der Hallenbelag weniger zusagt, erhalten eine Fristerstreckung. Offizieller Trainingsbeginn ist Anfang Januar.

Für Pechvogel Sven Düring gilt dies nur bedingt. Nachdem er sich in der Vorbereitung zur Hinrunde verletzte und mit einem Muskelriss acht Wochen ausfiel, kommt es jetzt noch schlimmer. Seine im letzten Meisterschaftsspiel in Dübendorf erlittene Schulterverletzung hat zur Folge, dass er rund zehn Wochen ausfallen wird. Das Positive daran: Bis zum Rückrundenbeginn am 11. März sollte er wieder einsatzbereit sein.

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