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Fusion sorgt für Fragen

Wil Stadtparlamentarierin Erika Häusermann von der GLP stellte eine Anfrage anlässlich des fünften Jahrestags der Vereinigung von Wil und Bronschhofen an den Stadtrat. Weitere Gemeinden, die ebenfalls vor fünf Jahren fusionierten, würden von einem tieferen Steuerfuss, einer effizienteren Verwaltung und einem tieferen Personalbestand berichten. Häusermann interessiere sich nun für die Lage in Wil.

Sie will vom Stadtrat wissen, ob er gewillt ist, Bilanz zu ziehen und Rechenschaft abzulegen über die in Aussicht gestellten Synergiegewinne. Weiter möchte sie wissen, wie sich der Personalbestand in der Verwaltung (ohne Lehrpersonen) seit der Fusion – auf 100-Prozent-Stellen umgerechnet – entwickelt habe. Hinweisend auf die im Abstimmungsbüchlein von 2011 prognostizierten jährlichen Synergiegewinne von rund 300000 Franken und Einsparungen von etwa einer Million Franken fragt Häusermann, inwiefern sich diese Prognose bestätigt habe, insbesondere unter Berücksichtigung der Ausgaben in den vergangenen Jahren für externe Berater. Schliesslich erinnert sie an den Beitrag von 14,8 Millionen Franken des Kantons. Damit sollten finanzielle Unterschiede der beiden Gemeinden geglättet und die Steuerbelastung auf Höhe des Wiler Steuerfusses gehalten und gefestigt werden. Wie sind die 14,8 Millionen Franken ausbezahlt worden? Wofür ist dieser Betrag verwendet und wann ist er aufgebraucht worden? (red)

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