Für den neuen Ammann verging die Zeit wie im Flug

TOBEL. Am Samstagabend wurde in Tobel-Tägerschen das neue Jahr begrüsst. Anton Stäheli bedankte sich als neuer Gemeindeammann für die ersten, aus seiner Sicht gelungenen Monate der Amtszeit. Seit Mitte August vergangenen Jahres ist er im Amt.

Christoph Heer
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Anton Stäheli hielt im Sekundarschulhaus in Tobel seine erste Neujahrsrede als Gemeindeammann von Tobel-Tägerschen. (Bild: Christoph Heer)

Anton Stäheli hielt im Sekundarschulhaus in Tobel seine erste Neujahrsrede als Gemeindeammann von Tobel-Tägerschen. (Bild: Christoph Heer)

TOBEL. Am Samstagabend wurde in Tobel-Tägerschen das neue Jahr begrüsst. Anton Stäheli bedankte sich als neuer Gemeindeammann für die ersten, aus seiner Sicht gelungenen Monate der Amtszeit. Seit Mitte August vergangenen Jahres ist er im Amt. Seinen ersten Auftritt hatte er jedoch bereits vor einem Jahr. Damals besuchte er die letztjährige Neujahrsbegrüssung und schnupperte schon «die gute Luft», wie er sagte. «Es hat mir Mut gemacht, mich mit Leib und Seele zu engagieren. Es herrschte eine gute Stimmung und man spürte den Puls der Bevölkerung», sagte Stäheli. Mitte August übernahm er die Geschicke der Gemeinde. «Was mich besonders gefreut hat, war der Maibaum in meinem Garten.»

Viele Projekte

Stäheli schaute am Neujahrsapéro auf seine ersten Monate zurück. Die regen Bautätigkeiten und Sanierungsarbeiten erfassten ihn von Beginn weg. «Die Revitalisierung des Hartenauerbachs, die Erweiterung des Oberstufenschulhauses, die Sanierung der Stationsstrasse, Hochspannungsleitungen in den Boden versetzen, die Genehmigung der Erweiterung Demenzstation beim Alterszentrum Sunnewies oder die Planungsarbeiten am Wasserreservoir liessen die Zeit wie im Flug vergehen.»

Keine Ruhe in Sicht

Zu einem Jahresrückblick gehört auch der Ausblick auf das kommende Jahr. Nebst den Gesamterneuerungswahlen und den Schritten zur Energiestrategie 2050 der Schweiz kommen diverse weitere Projekte auf die Gemeinde zu. «Gemeinsam werden wir aber alle Hürden meistern, davon bin ich überzeugt. Dementsprechend freue ich mich auf die Herausforderungen und bin stolz auf die bereits erfahrene Unterstützung meiner Mitbewohner, Vereine und Körperschaften.» Der Apéro wurde musikalisch von den Singing People und der einheimischen Musikgesellschaft umrahmt.