Für Berglauf-WM qualifiziert

LAUFSPORT. Bernadette Meier aus Dreien hat sich auch in diesem Jahr dank konstant guter Leistungen für die Berglauf-Weltmeisterschaften qualifiziert. Sie hofft, mit dem Team wiederum eine Medaille zu gewinnen. Die 42-Jährige ist für das Grossereignis im September hoch motiviert.

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LAUFSPORT. Bernadette Meier aus Dreien hat sich auch in diesem Jahr dank konstant guter Leistungen für die Berglauf-Weltmeisterschaften qualifiziert. Sie hofft, mit dem Team wiederum eine Medaille zu gewinnen. Die 42-Jährige ist für das Grossereignis im September hoch motiviert.

Die Berglauf-Schweizer-Meisterschaften am 1. August (Stierenberglauf/Schwarzsee FR) bildeten nebst anderen Laufsportanlässen die Qualifikation für die Berglauf-Weltmeisterschaften in Italien. Bei Top-Besetzung liefen im Elitefeld der Damen acht Athletinnen in die Top 10, die bereits internationale Erfahrungen an EM/WM (Berglauf, Marathon, OL) gemacht hatten. Swiss-Athletics hat die drei schnellsten Herren und die vier schnellsten Damen nun offiziell für die Berglauf-WM vom 14. September im Stubaital selektioniert. Dies sind bei den Damen:

Maude Matthys (CA Martigny), bereits EM-5. und Berglauf-CH-Meisterin 2014; Martina Strähl (LV Langenthal) ehemalige mehrfache Europameisterin und EM-Marathon-Teilnehmerin 2014, Berglauf-SM-2. Lucia Mayer (Stans) ebenfalls EM-Marathon-Qualifikantin (aber nicht gelaufen in Zürich), Berglauf-SM-3. Bernadette Meier (LC Uzwil) 2013 EM-8. (10. Grossanlass-Qualifikation in Folge), Berglauf-SM-4. Das aussichtsreiche Damenteam will erneut eine Team-Medaille gewinnen. (pd)

Revanche ist nicht geglückt

LAUFSPORT. 2012 hat Angela Haldimann den Inferno Halbmarathon, der über eine Distanz von 21,097 km geht und eine Steigung 2175 m aufweist, gewonnen. Im vergangenen Jahr wurde die Untertoggenburgerin «nur» Zweite hinter Daniela Gassmann. Auch in diesem Jahr wurde erwartet, dass eine der beiden Frauen gewinnen würde. Die letztjährige Siegerin konnte ihre Position verteidigen, Angela Haldimann wurde erneut Zweite.

Die ersten elf Kilometer präsentieren sich noch ziemlich «harmlos». Mit rund 800 Höhenmetern bloss mal ein Einlaufen. Bei den Frauen prägten die beiden Favoritinnen von Beginn an das Rennen, sie passierten auch Mürren unangefochten an der Spitze. Im Ziel jubelte Gassmann, aber auch Angela Haldimann zeigte sich mit dem Resultat, vor allem aber mit ihrer Leistung zufrieden. (uno)

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