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Frühling kommt in die Dorfgalerie

ZUCKENRIET. «Farbig, fein, federleicht, frohsinnig – ein buntes Frühlingsbouquet für Auge, Herz und Frühlingsheiterkeit.» So umschreibt Bea Wildhaber von der Zuckenrieter Galerie Fueterchrippe die neue Ausstellung «Frühlingsflausen».

ZUCKENRIET. «Farbig, fein, federleicht, frohsinnig – ein buntes Frühlingsbouquet für Auge, Herz und Frühlingsheiterkeit.» So umschreibt Bea Wildhaber von der Zuckenrieter Galerie Fueterchrippe die neue Ausstellung «Frühlingsflausen». Sie zeigt Arbeiten von Carol Cecchinato, Ingrid Cantieni und Erika Hartmann, begleitet von Blumigem, Witzigem, Poetischem und Schmückigem.

Mit figürlichen Objekten und zauberhaft filigranen und originellen drahtgeflochtenen Gebilden überrascht Carol Cecchinato. Die ausgebildete Floristin, mit begleitendem Besuch der Kunstgewerbeschule und Ausbildung in Gestaltungs- und Maltherapie, wirkt und werkt heute in einem Atelier für Menschen mit einem Handicap. In ihrer Freizeit gestaltet und formt sie, mit viel Phantasie und ihrem ausgeprägten Spass an unterschiedlichem Material, an «allerlei Handwerk», wie sie selbst ihre Arbeiten benennt. Dabei entstehen äusserst feine Geschichten, welche sie mit viel Poesie, Humor und Liebe zum Detail ausschmückt.

Ingrid Cantieni kam während ihrer Ausbildung in Textilarbeit, Werken und Gestalten in Kontakt mit Papiermaché und seit einem Kurs beim Papierkünstler und Bühnenbildner Vaclav Elias experimentiert sie viel mit neuen Techniken. So fanden auch ihre Hühner und Vögel, gestaltet aus Papiermaché und aus eigenem handgeschöpftem Papier, den Weg in die Fueterchrippe.

Auch die Kerzenstäbe und die bunten Vögel von Erika Hartmann gehören zu den ausgesuchten Besonderheiten. Aus einem reichen Fundus an verschiedensten alten bis antiken Einzelteilen und Fundstücken lässt die Kunsthandwerkerin in ihrem Atelier mit viel Phantasie eigenständige und spannende Unikate entstehen. (pd)

Die «Frühlingsflausen» dauern bis zum 30. April. Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag von 14 bis 18 Uhr, Samstag von 14 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung; Infos: www.fueterchrippe.ch

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