Flawiler Schrebergärten werden erneuert, die Restflächen aufgewertet

Das Schrebergartenareal nordöstlich der Lüdi Swiss AG an der Flawiler Dammstrasse wird umgestaltet und aufgewertet.

Andrea Häusler
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Die Schrebergärten an der Dammstrasse werden neu gestaltet, die Restfläche wird ökologisch aufgewertet.

Die Schrebergärten an der Dammstrasse werden neu gestaltet, die Restfläche wird ökologisch aufgewertet.

Bild: Andrea Häusler

Abgestellte Bagger, Traktoren, Anhänger und Mulden, dazu das Dröhnen von Motorsägen: Im Töbeli an der Dammstrasse wird gewerkt. Der Unterhaltsdienst der Gemeinde nutzt die vegetationsfreie Zeit und die trockene Witterung, um die Schrebergärten neu einzuteilen und gleichzeitig die Fusswegverbindungen instandzustellen. Dabei werden laut Flawils Geschäftsleiter Bau und Infrastruktur, René Bruderer, die Garten- und Siedlungsabfälle beseitigt und entsorgt. Die beiden Tannen wurden gestern geschlagen, Stauden und Sträucher entfernt. Laut Bruderer werden die zwei Nadelbäume durch Laubbäume ersetzt.

Was an Bodenfläche nicht von Gartenbeeten und Wegen beansprucht wird, soll ökologisch aufgewertet werden. «Die verbleibenden Restflächen werden als ökologisch wertvolle Blumenwiesen angesät und mit neuen Wildhecken ergänzt», sagt René Bruderer. Damit wird das Areal am Ufer des Goldbachs mit einer neuen Ausstrahlung ins Frühjahr 2020 starten. Gleichzeitig sind die Unsicherheiten um den Fortbestand der Schrebergärten auf dem gemeindeeigenen Boden vorderhand vom Tisch. Diese waren nämlich seit der Diskussion um den Feuerwehrdepotstandort im Töbeli vor gut zehn Jahren immer wieder aufgetaucht.