Freunde für den Hof

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Bruno Gähwiler (rechts), Präsident der Stiftung Hof zu Wil, durfte an der gestrigen Hauptversammlung von Benno Ruckstuhl, seines Zeichens Präsident der Kunst- und Museumsfreunde Wil und Umgebung, einen Check über 25 000 Franken entgegennehmen. Das Geld soll, so der Wunsch der Kunst- und Museumsfreunde, für die Restaurierung der Äbtestube verwendet wird, dem ältesten Gerichtssaal in Wil. Der Verein hatte beschlossen, zugunsten des Hofes «nicht einfach einen Griff in die Schatulle» zu machen, sondern ein persönliches Engagement seiner Mitglieder zu unterstützen. So wurden alle Beiträge für den Hof-Orden, welche Mitglieder der Kunst- und Museumsfreunde als Mitgliederbeiträge oder als Spenden an den Hof-Orden aus der Vereinskasse verdoppelt. «Damit ist nicht nur das finanzielle Ergebnis erfreulich und beachtlich, als positiven Nebeneffekt konnten wir so neue Freundinnen und Freunde für die Stiftung als sicher treue und engagierte Gefolgschaft werben», freute sich Ruckstuhl. (sh.) (Bild: sh.)

Bruno Gähwiler (rechts), Präsident der Stiftung Hof zu Wil, durfte an der gestrigen Hauptversammlung von Benno Ruckstuhl, seines Zeichens Präsident der Kunst- und Museumsfreunde Wil und Umgebung, einen Check über 25 000 Franken entgegennehmen. Das Geld soll, so der Wunsch der Kunst- und Museumsfreunde, für die Restaurierung der Äbtestube verwendet wird, dem ältesten Gerichtssaal in Wil. Der Verein hatte beschlossen, zugunsten des Hofes «nicht einfach einen Griff in die Schatulle» zu machen, sondern ein persönliches Engagement seiner Mitglieder zu unterstützen. So wurden alle Beiträge für den Hof-Orden, welche Mitglieder der Kunst- und Museumsfreunde als Mitgliederbeiträge oder als Spenden an den Hof-Orden aus der Vereinskasse verdoppelt. «Damit ist nicht nur das finanzielle Ergebnis erfreulich und beachtlich, als positiven Nebeneffekt konnten wir so neue Freundinnen und Freunde für die Stiftung als sicher treue und engagierte Gefolgschaft werben», freute sich Ruckstuhl. (sh.) (Bild: sh.)