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Freude über den Abstieg, Angst vor einer Skyline

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Obwohl der FC St. Gallen vergangenes Wochenende im eigenen Stadion eine 0:4-Klatsche gegen Lausanne-Sport bezogen hatte, war Trainer Giorgio Contini zwei Tage später bei einer Gesprächsrunde vor Bankkunden in Wil locker drauf. Mit Witz und Charme erzählte er aus seiner Vergangenheit, als er noch Trainer bei FC Vaduz war. «Die 60 Liechtensteiner Polizisten waren die ersten, die sich über den Abstieg in die Challenge League freuten. So hatten sie mal wieder am Wochenende frei», frotzelte er. Das Ambiente im Vaduzer Rheinparkstadion beschrieb Contini so: «Es war jeweils so ruhig, dass man jedes einzelne Wort hörte. Ausser, wenn grad der Föhn eingebrochen war. Die Spieler waren wohl jeweils froh über Föhn. Dann konnten sie mich ignorieren.»

Bekommt das kleine, beschauliche Wilen eine Skyline wie das grosse New York? Das zumindest befürchten einige Einwohner in der Hinterthurgauer Gemeinde. Grund ist eine bevorstehende Zonenplanänderung. Der Entwurf des neuen Zonenplans sieht vor, dass an der Dorfstrasse künftig höher gebaut werden darf. «Da werde ich mit meinem Einfamilienhäuschen zwischen neuen Wohntürmen ja regelrecht erdrückt», befürchtet ein besorgter Anwohner. Gemeindepräsident Kurt Enderli beruhigte sofort und sagte: «Nein, höher als die bereits bestehende Nachbarliegenschaft Casa Grande wird es auch in Zukunft nicht sein.» (red)

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