Einsprache einvernehmlich beseitigt: Auf dem Rosenhügel darf gebaut werden

An der Rosenhügelstrasse wird bald ein neues Mehrfamilienhaus stehen. Die eingegangene Einsprache ist einvernehmlich zurückgezogen worden.

Joëlle Ehrle
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Auf der Parzelle neben der Heilpädagogischen Schule werden fünf Wohnungen entstehen. (Bild: Andrea Häusler)

Auf der Parzelle neben der Heilpädagogischen Schule werden fünf Wohnungen entstehen. (Bild: Andrea Häusler)

Dem Spatenstich an der Rosenhügelstrasse 14 steht nichts mehr im Weg: Wo jetzt noch ein älteres Einfamilienhaus ist, werden schon bald die Bauarbeiten für ein modernes Mehrfamilienhaus beginnen. Wann der Spatenstich erfolgt und mit dem Aushub begonnen wird, steht allerdings noch nicht fest.

Fünf Wohnungen geplant

Insgesamt fünf Wohnungen, vier 4 1/2-Zimmer-Eigentumswohnungen auf zwei Etagen sowie eine 5 1/2-Zimmer-Stockwerkwohnung im Attikageschoss, sollen spätestens Anfang 2021 bezogen werden können. Drei Wohnungen haben bereits Eigentümer gefunden. Eine Eigentumswohnung im Erdgeschoss und eine im Obergeschoss stehen laut Armend Demaj Geschäftsführer der Krista Immobilienverwaltung GmbH, noch zum Verkauf. Das Flawiler Unternehmen von Krista Demaj kaufte vor ein paar Jahren das 1376 Quadratmeter grosse Baugrundstück an der Rosenhügelstrasse samt darauf stehender Liegenschaft.

Die Parzelle Nummer 2279 war seinerzeit Teil der Arealentwicklung, die für das Gebiet an der Rosenhügelstrasse erarbeitet worden war und die Grundlage für den «Teilzonenplan Rosenhügel» gebildet hatte. Allerdings war das Grundstück nie Teil des inzwischen sistierten Teilzonenplans. Bis Weihnachten 2018 hatte die Projektplanung für den Neubau öffentlich aufgelegen. «Die eingegangene Einsprache konnte nach zwei Wochen aber einvernehmlich beseitigt werden», sagt Armend Demaj.

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