Forstamt rät zur Vorsicht

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Das Eschentriebsterben lässt Äste oder ganze Baumkronen absterben und führt meist zum Ausfall betroffener Bäume. Die Pilzkrankheit trat zum ersten Mal im Jahr 2008 im Raum Basel auf und hat sich bis im Jahr 2014 über die ganze Schweiz ausgebreitet. Das kantonale Forstamt empfiehlt Waldbesitzern, wenig Pflegeaufwand in Eschenbestände zu investieren und auf Neubepflanzungen zu verzichten. An exponierten Stellen seien stark geschädigte Bäume zu entfernen. (red)