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Flawiler Preis für Opfermut?

Leserglosse
Peter Hoffmann, Flawil

Woni mim Nochbuur Fritz e guets Neus ha wöle wünsche, häts mer fascht öppis ggee. Uf em Chochitisch isch e Bergseil gläge, denäbet e Paar Schtiigise, Karabiner, Gamasche ond höchi Schue. Ond de Fritz hät grad probiert i so e Chlettergschtältli ine z schlüüfe. Du, hani gseit, woni mi echli erholt ha, sit wenn goosch du zBerg – ond denn no im Winter, wenn ales tüüf verschneit isch? Du bisch jo nüme ganz bi Trooscht!

Los Franz, seit de Fritz, du chonnsch mer grad wie gwünscht. I bruuch nämlech ein, wo mi sicheret, ond du als Fitnessfriik häsch sicher di nötige Müüs dezue. Muesch jetz gar nünt säge, bloss zuelose.

Also i gang im Fall nöd z Berg, i bliib schöö z Flowil. Häsch du zuefälig scho mol vo der Feldhofschtrooss links is Töbeli abe gluegt? Jo, hani gseit, ond döt… Genau, seit de Fritz, döt one liit en saumässige Dräck, Papier, Plastik, Fläsche, Schpiisräschte, Gchotz undsowiiter. Franz, säg, chömmer da so akzeptiere?

He du, säg i, dä Hang isch aber wahnsinig schteil. Ebe, seit de Fritz, för da bruuchts da Seil ond Schtiigise ond dä ganz Karsumpel ond dini Müüs. Ich gang abe dä Dreck go sammle ond du sicherisch mi. Wuala.

Öpper mue da schliesslech mache. Ond vilicht gits denn im November de Flowiler Priis. Jo, säg i, wenn mers öberläbed…

Peter Hoffmann, Flawil

redaktion@wilerzeitung.ch

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