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FLAWIL: Jazz gemischt mit traditioneller Musik

Heute Abend spielt der senegalesische Gitarrist Hervé Samb im Kulturpunkt.

Ziemlich bunt treibt es heute Mittwoch, 20 Uhr im Kulturpunkt, der Gitarrist Hervé Samb mit dem musikalischen Erbe Afrikas. Er greift auf, was ihm vor die Ohren kommt und maskiert es gekonnt und kunstvoll mit den Kostümen des Jazz. So dass man immer wieder ins Rätseln gerät, ob afrikanische Musik nicht schon immer so geklungen hat. Man sagt Hervé nach, er habe den Jazz nach Afrika gebracht und ihn mit dem schwarzen Kulturerbe verheiratet.

Herve Samb stammt aus dem Senegal, ist als Jazzmusiker um die Welt gekommen, hat bei über hundert Studioproduktionen mitgewirkt und spielt die Zigeunergitarre eines Pariser Instrumentenbauers. Und zusammen mit seinen Musikern aus Afrika lässt er traditionelle Musik aus dem Senegal wie amerikanische Jazzstandards klingen – leichtfüssig, virtuos und perfekt gespielte, afrikanische Easy Listening Music.

Für die Begegnung zwischen Jazz-Repertoire und traditioneller Musik wandte sich Herve Samb an Alioune Seck, einem senegalesischen Sabar-Meister, der aus einer Familie von Perkussionisten stammt. Er präsentierte dem Sabar-Musiker Jazz-Themen, zu denen dieser traditionelle Rhythmen vorschlug, woraus in der Folge etwas völlig Neues entstand – der Sabar-Jazz. (pd)

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