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FLAWIL: Deutschland trumpfte in Flawil auf

Zum vierten Mal veranstaltete der FC Flawil an diesem Wochenende den «Fladehüsli-Futsalcup 2018». Aus 98 teilnehmenden Mannschaften schwangen am Ende neun strahlende Siegermannschaften obenaus.
David Metzger
Engagierte Kämpfe um den Ball prägten den Cup in allen Kategorien – speziell auch bei den Kindern. (Bild: David Metzger)

Engagierte Kämpfe um den Ball prägten den Cup in allen Kategorien – speziell auch bei den Kindern. (Bild: David Metzger)

David Metzger

redaktion@wilerzeitung.ch

Nicht nur der Zuschauerauflauf, auch die Mimik und Gestik der verschiedenen Mannschaften und Teambetreuer sprachen eine deutliche Sprache: Am vierten Futsalcup des FC Flawil ging es in der Botsbergturnhalle um weit mehr, als nur den Gedanken zum Mitmachen. Dies, obschon es das Bestreben der Organisatoren ist und war, in erster Linie wiederum einen möglichst kinderfussballfreundlichen Event mit kompakten Spielzeiten und viel Fussball für jede teilnehmende Mannschaft auf die Beine zu stellen.

Dass es dennoch auch um den Turniersieg ging, bezeugen die Aussagen beispielsweise von Kurt Isler vom SC Brühl. Dieser bekräftige, dass das Turnier in Flawil eben schon einen etwas höheren Status erlangt habe, als andere Turniere. Und Pascal Wuerzer vom FC Winkeln pflichtete Isler bei: «Für uns ist das Turnier in Flawil die ideale Gelegenheit, um uns mit den besten Teams zu messen.»

Neun Pokale und viele Medaillen

Gesamthaft 98 Mannschaften ackerten das ganze Wochenende hindurch buchstäblich um den Turniersieg. Am Ende durften sich neun strahlende Mannschaften zum Sieg in der jeweiligen Kategorie beglückwünschen. Sie alle durften einen smarten Pokal auf dem aufgestellten Podest in die Höhe stemmen. Doch auch alle weiteren Mannschaften wähnten sich als Sieger: Für sie alle gab es ein Präsent in Form einer Medaille. Vieles liess sich mit den drei ersten Auflagen vergleichen. Doch es war am Turnierwochenende 2018 eine Premiere dabei: Mit dem TV Konstanz (Deutschland) und dem SCR Altach (Österreich) mischten erstmals zwei Mannschaften aus dem nahen Ausland im Teilnehmerfeld mit. Insbesondere Altach wusste dabei zu überzeugen und landete mit beiden Mannschaften auf dem Podest. Darüber hinaus verlieh die Teilnahme renommierter Spitzenclubs wie der FC St. Gallen 1879, der FC Zürich und der Grasshopper Club Zürich dem Turnier den würdigen Glanz.

«Genau die Spiele gegen solche renommierte Mannschaften machen das Turnier für die Kinder und Jugendlichen zu einem speziellen Anlass», verrät Reto Knaus, Trainer der Flawiler Junioren. Die von den Organisatoren daraus genutzte Werbebotschaft, als FC Flawil endlich wieder einmal auf den FC Zürich zu treffen, fand auch sportlich Anklang. Insbesondere der FC Zürich stach mit einer sportlich feinen Klinge heraus.

Keine Banden und wenige Spieler

Darüber hinaus wussten aber alle jungen Fussballerinnen und Fussballer das Publikum in den Rängen mit säuberlich vorgetragenen Kombinationen zu verzaubern. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen, denn das Hallenturnier wird ohne Banden und auf Kleinspielfeldern mit nur drei oder vier Feldspielern ausgetragen. Entsprechend wichtig ist es für die Spieler, miteinander zu harmonieren, Wege freizulaufen sowie Abschlussgelegenheiten herauszuspielen.

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