Flawil
An der Bundesfeier gab es einiges zu lachen

Die Slam-Poetin Mia Ackermann und die Schnitzelbänkler Alliglattohren unterhielten die Flawilerinnen und Flawiler am Nationalfeiertag.

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Gemeinderat Edi Hartmann begrüsst die Bundesfeier-Gäste in Flawil.

Gemeinderat Edi Hartmann begrüsst die Bundesfeier-Gäste in Flawil.

Bild: PD

(red) «Also, es freut eus, dass mir dörfed daa si, im Summer im Feld.» Das sangen die Alliglattohren an der Bundesfeier im Flawiler Feld. Gefreut haben dürften sich auch die etwa 250 Gäste, die am Sonntagvormittag der Einladung des Verkehrsvereins und der Organisatoren des Projekts «Sommer im Feld» gefolgt sind und damit der garstigen Witterung getrotzt haben.

Die Slam-Poetin Mia Ackermann hielt die Festrede an der Bundesfeier in Flawil.

Die Slam-Poetin Mia Ackermann hielt die Festrede an der Bundesfeier in Flawil.

Bild: PD

Auch wenn die Sonne nicht lachte, die Anwesenden hatten Grund zum Lachen. Zum Beispiel über die humorvolle Rede der Flawiler Slam-Poetin Mia Ackermann. Sie machte sich unter anderem Gedanken über die Schweiz, «de chli Bundesstaat», das Land von Roger Federer. Oder über die Sprüche der beiden Alliglattohren-Schnitzelbänkler Christoph Ackermann und Tobias Fischer. Sie witzelten über Viola Amherd und ihre Flugzeuge sowie über Vladimir Petkovic und seine Kicker. Selbstredend liessen sie auch das Flawiler Spital und sein Schicksal nicht aussen vor.

Nach dem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche wurden die Gäste, unter denen auch eine Delegation aus der Partnerstadt Isny auszumachen war, draussen von Daniela Zillig, Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft, von Ignaz Mainberger, Vizepräsident des Verkehrsvereins, und von Gemeinderat Edi Hartmann begrüsst. Musikalisch unterhalten wurden die Gäste von der Harmoniemusik Flawil.

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