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Fernbusse wären eine Alternative

«Fernbus darf noch nicht in Wil anhalten», Ausgabe vom 17. Februar
Peter Lieberherr, Zuzwil

Es wäre zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre. Der Wiler Stadtrat Daniel Stutz will den ÖV für die nächsten 15 Jahre planen, betreffend Fernbus liegt daher ein Entscheid innert 15 Wochen nicht drin. Es müssen «noch Fragen geklärt werden» wie zum Beispiel die der Wartehäuschen (da kann man in Wil lange warten), Toiletten (das verstehe ich ja, am Bahnhof ist das ja auch nicht gelöst, allerdings hat es im Fernbus eine Toilette drin), Behinderteneignung (der Fernbus spricht eine andere Zielgruppe als die Behinderten an). Wenn der Zug aus Zürich 18.54 in Wil ankommt und der Bus nach Zuzwil 18.57 davonfährt, ist das auch nicht sehr behindertengerecht. Vom hinteren Ende des Zuges her schaffen das nicht mal Nicht­behinderte. Wenn Wil schon von den direkten SBB-Verbindungen zum Rest der Schweiz abgeklemmt wurde, sollte man die Fernbus-Alternativen begrüssen und nicht noch behindern. Etwas Konkurrenz täte den SBB und dem Postauto gut.

«Kein übereiltes Handeln», so was kann auch nur aus der Verwaltung kommen, das grenzt ja fast an Arbeitsverweigerung. Ich wohne seit 30 Jahren in der Region. Damals hat man vom unterirdischen Schwanenkreisel geträumt. Ich möchte wetten, in weiteren 30 Jahren wird man auch noch von Wil West träumen. Wil – eine Stadt ohne Zukunft!

Peter Lieberherr, Zuzwil

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