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Feinbäcker und Flüchtlingshelfer

Silvio Dietsche ist seit 14 Jahren mit Katrin Hauser, die im Geschäft intensiv mitwirkt, liiert und hat mit ihr drei Buben, die sich gerne in der Backstube aufhalten. Ob sie einst seine Nachfolge antreten werden, lässt er offen: «Der zweijährige Ennio war herzig, als er zwei St. Galler Brote in der Hand hielt und sie freudig als grosse, schöne Bürli betitelte. Uns ist klar, die Jungs sind noch klein, sie dürfen ihren Beruf selber wählen, aber die Einstellung stimmt.»

Dietsche liebt Zucker: «Ich habe einmal ausgerechnet, dass ich pro Jahr 200 Kilo konsumiere. Will heissen in 10 Jahren 2 Tonnen». Dennoch hat er eine gute Figur. Sein Trick: alles andere sonst mit Mass! Er ist auch bekannt dafür, dass er Flüchtlinge aus Tibet, Afghanistan oder Angola aufnimmt und ihnen einen beruflichen Einstieg ermöglicht. Ins Leben gerufen wurde dieses Hilfsprojekt vom Bäckerei-Confiseurmeister-Verband, dem Berufs- und Weiterbildungszentrum Toggenburg und dem Trägerverein Integrationsprojekte St. Gallen. (ropo)

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