Feige Leserbriefschreiber

«Es brennt bei der Feuerwehr», Ausgabe vom 29. September

Friedrich Straehl, Schwarzenbach
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Den feigen Leserbriefschreibern in der Gratiszeitung möge das Lachen im Hals stecken bleiben. Aussagen zu machen und sich nicht dazu zu bekennen, ist heutzutage leider an der Tagesordnung. Und die Politik windet sich mit Ausreden vor ihrer Verantwortung. Wie soll da die Bevölkerung ein Vertrauen in diese Blaulichtorganisation haben bzw. bekommen?

Der anonyme Leserbrief eines feigen Hauptmanns aus dem Stab brachte den Stein ins Rollen – und das «Wiler Wochenblatt» nimmt auf diesem Schlitten Platz! Ist doch toll, was heute alles möglich ist. Mir graut davor – und ich frage mich allen Ernstes, ob ich unter diesen Umständen noch bereit bin, die Funktion als Zivilschutzkommandant-Stellvertreter für ein weiteres Jahr wahrzunehmen.

Friedrich Straehl, Schwarzenbach