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FDP fühlt sich durch Gewinn bestätigt

Wil Die FDP habe das positive Rechnungsergebnis der Stadt Wil nicht überrascht, sagt Fraktionspräsident Mario Breu. «Es ist erfreulich und bestärkt uns auch in unserem Entscheid, eine höhere Steuerfuss-Senkung im Parlament unterstützt zu haben.» Eine weitere Steuersenkung stehe für die FDP vorerst nicht zur Debatte. Zuerst brauche es eine Auslegeordnung, um zu sehen, welche Kosten auf die Stadt zukämen. Von der Sanierung des Lindenhofschulhauses über die Gestaltung des Bahnhofplatzes bis hin zur gesamten Schulraumplanung stünden einige Investitionen an. «Wenn wir dann sehen, dass es das im Budget 2019 noch Raum hat, kann man wieder darüber diskutieren.»

Angesprochen darauf, ob die knappen Personalressourcen beim Departement für Bau, Umwelt und Verkehr (BUV) für den tiefen Realisierungsgrad bei den Investitionen von nur rund 37 Prozent mitverantwortlich sind, sagt Breu: «Eine Stelle mehr oder weniger kann nicht die Ursache dafür sein.» Das Problem mit dem tiefen Realisierungsgrad sei nicht neu, habe sich jedoch unter der Vorsteherschaft von Stadtrat Daniel Stutz nahtlos fortgesetzt. Es brauche jetzt eine bessere Planung beim BUV. Ansonsten könnten wichtige Projekte nicht verwirklicht werden und die Probleme verlagerten sich weiter in die Zukunft. (gia)

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