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FC Uzwil: Die letzte Hürde ist die höchste

Während sich alle anderen Teams im regionalen Fussball nach Meisterschaftsende eine Pause gönnen, steht der FC Uzwil morgen vor dem Saison-Höhepunkt. In Hergiswil möchte er in die Cup-Hauptrunde vorstossen.
Simon Dudle
Auch in der dritten Cup-Qualifikationsrunde steht für Uzwil (gelb/blau) kein Heimspiel an. (Bild: Simon Dudle)

Auch in der dritten Cup-Qualifikationsrunde steht für Uzwil (gelb/blau) kein Heimspiel an. (Bild: Simon Dudle)

Als Vertreter der 2. Liga interregional muss man drei Siege gegen Teams aus der gleichen Spielklasse einfahren, um bei der Auslosung für die erste Cup-Hauptrunde dabei zu sein. Dort winkt dann ein Klub aus der Super League.

Zwei Hürden haben die Uzwiler bereits übersprungen. Der letzte Schritt in die nationale Lostrommel muss wieder auswärts gemacht werden. Hergiswil heisst morgen Samstag ab 17 Uhr der Gegner und dürfte die höchste Hürde darstellen. Die Innerschweizer hatten in dieser Saison bereits Grund zur Freude. Zwar erzielte Hergiswil acht Tore weniger als Verfolger Goldau und kassierte vier Gegentreffer mehr. Jedoch stellte die Mannschaft von Trainer Marc Odermatt unter Beweis, wie schwierig es ist, sie zu besiegen.

Nur zwei der bisherigen 28 Pflichtspiele dieser Saison gingen verloren. 2018 ist Hergiswil noch unbesiegt und hat die vergangenen elf Partien alle gewonnen. Die letzte Niederlage datiert von Ende September 2017. Obwohl in der Schlussrangliste auf Platz eins klassiert, verzichtet Hergiswil freiwillig auf einen Aufstieg in die 1. Liga, wie am Montag publik wurde. «Nach eingehender Prüfung unserer Möglichkeiten und klärenden Gesprächen haben wir entschieden, auf den Aufstieg zu verzichten», schreibt der FC Hergiswil.

Während es für die Innerschweizer die zweite Qualifikation für die Cup-Hauptrunde hintereinander wäre, stünde Uzwil erstmals seit 2015 im nationalen Wettbewerb. Damals wurde mit Siders kein grosser Verein zugelost. Zudem setzte es eine Niederlage im Penaltyschiessen ab.

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