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FAUSTBALL: Es muss ein kleines Wunder geschehen

Die NLA-Faustballer der FG Rickenbach bestreiten am Wochenende vier Meisterschaftspartien. In diesen wollen sie wenn irgend möglich, im letzten Moment den Ligaerhalt sichern.

Das Fanion-Team der FG Rickenbach-Wilen spielt am kommenden Wochenende die vier letzten Partien um den Ligaerhalt. Zwei werden am Samstag in Diepoldsau ausgetragen und die beiden letzten am Sonntag in Wilen.

Nach dem Unterbruch über die Festtage ist das RiWi Nationalliga A-Team am Wochenende gefordert, denn das immer noch sieg- und punktlose Tabellenschlusslicht will das beinahe Unmögliche noch möglich machen. In den vier noch ausstehenden Partien müssen genügend Punkte erspielt werden, um den drohenden Wiederabstieg doch noch zu verhindern.

Die Zuversicht im Team widerspiegelt sich in der Aussage von Trainer Simon Forrer: «Wir sind noch nicht abgestiegen, denn es sind immer noch acht Zähler zu vergeben. Ich bin überzeugt, dass wir mit starken Partien und etwas Glück die Kurve noch kriegen und unser Saisonziel, den Ligaerhalt erreichen, können.» Das Team hat sich gut vorbereitet und die Verletztenliste konnte massiv abgebaut werden. Man ist sich zwar der Schwere der anstehenden Aufgabe bewusst, freut sich aber auf die Herausforderung.

Am Samstag ab 12 Uhr werden in Diepoldsau die Partien gegen das drittplatzierte Widnau und den Zweitletzten aus Oberentfelden gespielt. Die Hinterthurgauer hoffen natürlich schon gegen Widnau ihre Mission Ligaerhalt erfolgreich angehen zu können, und sich so etwas Luft zu verschaffen. Aber das Spiel gegen die Aargauer wird das vorentscheidende sein, haben diese doch nur zwei Zählern Reserve auf RiWi. Es gilt, mit diesem Team gleich zu ziehen und ihm vor allem nicht zu weiteren Punkten zu verhelfen. Nur mit einem Sieg in dieser Partie könnte man mit guten Chancen für einen erfolgreichen Abschluss in die alles entscheidende Runde vom Sonntag in Wilen steigen.

In der Heimrunde vom Sonntag, welche ab 11 Uhr in der Ägelseehalle gespielt wird, warten zwei weitere harte Brocken auf RiWi. Sie müssen dann gegen Leader Diepoldsau und Co-Leader Elgg-Ettenhausen spielen. Trotzdem hofft man beim Heimteam auf eine Überraschung um doch noch fehlende, den Klassenerhalt sichernde Punkte zu holen. RiWi ist bereit dazu, nicht zuletzt auch deshalb, weil es den Heimvorteil für sich in Anspruch nehmen darf. Bisher durften die Hinterthurgauer in dieser Saison noch keine durchführen. «Wir wollen an diesem Wochenende über uns hinauswachsen, vor allem in der Heimrunde. Unsere treuen Anhänger haben es verdient, das beste Team von RiWi im Einsatz zu sehen.»

Herbert Brägger

sport@wilerzeitung.ch

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