Farben der Karten und Kleider

Der Frauenanlass der Raiffeisenbank Regio Uzwil ist beliebt. Über 200 Frauen informierten sich über den Einsatz von Kreditkarten und über Image und Stil.

Merken
Drucken
Teilen
Der Frauenanlass fand im Eventlokal Cubo in Schwarzenbach statt. (Bild: pd)

Der Frauenanlass fand im Eventlokal Cubo in Schwarzenbach statt. (Bild: pd)

SCHWARZENBACH. Sabine Willi, Leiterin Marketing der Raiffeisenbank Regio Uzwil, hatte für den Frauenanlass zwei Themengebiete aufgegriffen und dazu kompetente Fachfrauen eingeladen. Die Farbe der Kreditkarte sei kein Statussymbol mehr, sagte die erste Referentin, Désirée Serignano, von Viseca Card Services SA. Der Unterschied der Leistungen sei nicht mehr sehr gross zwischen der Gold- und der Silberkarte. Kreditkarten seien vielfältig einsetzbar, sei es bei den täglichen Einkäufen, Bezahlung von Ferienreisen, auswärts Essen oder einfach nur für den Geldbezug am Automaten.

Kontaktlos bezahlen

Kontaktlos bezahlen sei das neue Schlagwort. «Es ist einfach, sicher und schnell», sagte Désirée Serignano. Die Karte bleibe in der eigenen Hand, müsse nicht mehr in ein Gerät geschoben werden und der Pin werde erst verlangt, wenn der Betrag 40 Franken übersteige. Es würden keine zusätzlichen Gebühren anfallen, und alle Transaktionen könnten auf der Rechnung eingesehen oder online abgerufen werden. Die Bestpreis-Garantie und die Einkaufsversicherungen – beides Merkmale des Raiffeisen-Kreditkartenangebotes – gaben bei den anwesenden Frauen einiges zu diskutieren. Désirée Serignano konnte die Befürchtungen der Votantinnen beruhigen und gab kompetente und verständliche Antworten.

Der erste Eindruck wirkt

Nach der Pause begrüsste Nicole Veser die Zuhörerinnen zum Thema «Image und Style». Jede Frau solle sich fragen: «Welchen Eindruck möchte ich machen?» Denn eines sei klar, der erste Eindruck macht Eindruck. Für ein offenes, freundliches Erscheinungsbild sei eher hellere Kleidung passend. Wenn man aber seriös und kompetent wirken müsse, dann greife man gerne auf Dunkelblau oder andere dunkle Farben zurück.

«Wer unsicher in der Farbwahl seiner Kleidung ist, muss nicht unbedingt eine Farb- und Stilberatung besuchen. Nehmen Sie einfach zwei Farben, Pink für kalt und Orange für warm, halten sich diese abwechselnd unter das Gesicht. Sie werden selber bemerken, welche ihre Haut zum Leuchten bringt», erklärte Nicole Veser. Ihr Tip: Weniger ist mehr, lieber vier Kleidungsstücke in guter Qualität, die auch untereinander kombinierbar sind, statt viele Schnäppchen im Schrank. (pd)