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Fahrzeuge als technische Partner

Am Tag der offenen Tür weihte die Feuerwehr Eschlikon je einen neuen Transporter für den Atemschutz und für die Mannschaft ein. Nach der Übergabe der beiden Kleinfahrzeuge fanden aufschlussreiche und publikumswirksame Demonstrationsübungen statt.
Maya Heizmann
Einweihung der Kleintransporter mit Gemeindevertreter Alexander Kredt, Claudia Brändle und Feuerwehrkommandant Roland Stäheli. (Bild: Maya Heinzmann)

Einweihung der Kleintransporter mit Gemeindevertreter Alexander Kredt, Claudia Brändle und Feuerwehrkommandant Roland Stäheli. (Bild: Maya Heinzmann)

ESCHLIKON. Vor dem Feuerwehrdepot präsentierten sich am Samstag die beiden nigelnagelneuen mit Blumen geschmückten zwei Feuerwehr-Kleinfahrzeuge, das Atemschutzfahrzeug Eschli 31 und der Mannschaftswagen Eschli 51.

Vielseitig einsetzbar

«Diese Fahrzeuge entsprechen dem neusten Stand der Technik», erklärte Roland Stäheli, Feuerwehrkommandant Eschlikon. Im Atemschutztransporter befinden sich drei speziell angefertigte Sitze mit integrierten Sauerstoffflaschen. Im Mannschaftswagen finden acht Personen Platz. Der Transporter ist vielseitig einsetzbar, im hinteren Teil können Materialcontainer untergebracht werden. «Auf die Feuerwehr ist immer Verlass», sagte Gemeinderat Alexander Kredt, Ressort Finanzen und Sicherheit. Er bedankte sich bei den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz. Claudia Brändle von der Firma Tony Brändle AG aus Sirnach, Fahrzeughersteller von Feuerwehrfahrzeugen, überbrachte zur Übergabe symbolisch einen Schlüssel.

Sterne am Himmel

«Feuerwehrleute sind wie Sterne am Himmel, manchmal sind sie nicht sichtbar, aber man weiss, dass es sie gibt», sagte die Unternehmerin. Nebst der Festwirtschaft konnten die Besucher ihren Durst an der Bierzapfsäule im Unimog-Fahrzeug Jahrgang 1957 löschen. Bei der Demonstration einer Rettungsübung zeigte die Mannschaft ihre Funktionalität. Ganz nach ihrem Motto: «Unsere Freizeit für ihre Sicherheit».

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