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EVANG. KIRCHGEMEINDE WILL AREAL ÜBERBAUEN: Rosenhügel: Der Haushälterische

Die Umzonung im Gebiet Rosenhügel (mehrheitlich W2) wurde von der Evangelischen Kirch­gemeinde initiiert. Dies, nachdem die Kirchbürgerversammlung eine Sanierung des dortigen Pfarrhauses zu Gunsten einer «haushälterischeren Nutzung des Bodens» abgelehnt hatte. Entsprechend wurde für das Gebiet – unter Einbezug weiterer Grundeigentümer – eine Arealentwicklung erarbeitet.

Durch diese wurde aufgezeigt, dass eine zweckmässige Bebauung nur mit einer Ver­legung der Rosenhügelstrasse möglich ist. Neu soll diese ungefähr dort durchführen, wo das Pfarrhaus steht. Nach der Umlegung der Rosenhügelstrasse und der Grenzbereinigung wäre die Parzelle Nr. 3405, die heute in der Wohnzone W2 liegt, im nördlichen Teil der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen zugeteilt. Sinnvollerweise soll dieser Teil neu ebenfalls der Wohnzone W2 zugewiesen werden. Der kleine Teil, der neu zur Heilpädagogischen Schule gehören wird, soll der Nutzung entsprechend in die Zone für öffentliche Bauten und Anlagen überführt werden.

Durch die Erarbeitung bzw. spätere Umsetzung eines Sondernutzungsplans für das Gebiet an der Rosenhügelstrasse kann ein Ausnützungsbonus von bis zu 20 Prozent auf die heutige Ausnützung von 0,5 genehmigt werden.

Der Teilzonenplan Rosenhügel wurde seit der öffentlichen Auflage öffentlich diskutiert, weil auf dem Privatgrundstück eines beteiligten Grundeigentümers Ausweichstellen für den Verkehr markiert worden sind. (ahi)

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