Eschlikon: Interpartei steht hinter Mäder

ESCHLIKON. Am übernächsten Wochenende werden auch Herr und Frau Eschliker als letzte im Hinterthurgau wissen, wer ab dem 1. Juni ihr Gemeindeoberhaupt sein wird. Aller Voraussicht nach wissen sie es jetzt schon, denn die Ausgangslage vor dem zweiten Wahlgang scheint mehr als klar.

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Hans Mäder Kandidat Gemeindepräsidium (Bild: Christoph Heer)

Hans Mäder Kandidat Gemeindepräsidium (Bild: Christoph Heer)

ESCHLIKON. Am übernächsten Wochenende werden auch Herr und Frau Eschliker als letzte im Hinterthurgau wissen, wer ab dem 1. Juni ihr Gemeindeoberhaupt sein wird. Aller Voraussicht nach wissen sie es jetzt schon, denn die Ausgangslage vor dem zweiten Wahlgang scheint mehr als klar. Nachdem Hans Mäder (parteilos) bei der ersten Ausmarchung mit Abstand am meisten Stimmen auf sich vereinte und das absolute Mehr um lediglich zwei Stimmen verpasste, scheint nun der Weg frei für seine Wahl, gibt es doch keinen Gegenkandidaten.

Werbeslogan für Mäder

Seine beiden Kontrahenten im ersten Wahlgang, Peter Meier (parteilos) und Adrian Stutz (SVP), verzichten auf eine neuerliche Kandidatur. Sie brachten es im März zusammen nicht einmal auf gleich viele Stimmen wie Mäder. Wenig überraschend kommt nun auch von der Eschliker Interpartei die Meldung, man setze auf Mäder. «Hans Mäder hat eine integrative Art, ein sympathisches und sicheres Auftreten. Aus seiner beruflichen Tätigkeit bringt er die nötige Führungserfahrung mit», steht in der Meldung.

Mit der nötigen Balance

Mäder habe ein gutes Gespür für die Balance zwischen Wachstum, Innovation und Erhaltung der Dorfstruktur. Mit seinen Kenntnissen in Finanzen und öffentlicher Verwaltung wisse er auch, was finanzierbar sei. (red.)

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