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Erwin Kessler siegt gegen Radio Top

TUTTWIL. Der streitfreudige Präsident des Vereines gegen Tierfabriken (VgT), kann einen weiteren Sieg verbuchen. Im Herbst hatte Erwin Kessler bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) Beschwerde gegen Radio Top eingereicht.
Erwin Kessler Präsident VgT (Bild: Ralph Ribi)

Erwin Kessler Präsident VgT (Bild: Ralph Ribi)

TUTTWIL. Der streitfreudige Präsident des Vereines gegen Tierfabriken (VgT), kann einen weiteren Sieg verbuchen. Im Herbst hatte Erwin Kessler bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) Beschwerde gegen Radio Top eingereicht. Grund war ein Beitrag über ein veganes Strassenfest in Winterthur. Darin kam die Co-Präsidentin der Jungen Grünen Zürich zu Wort. Sie begründete die Nichtteilnahme ihrer Partei an jenem Fest damit, dass mit dem VgT respektive Erwin Kessler ein «rassistischer und antisemitischer Aussteller» am Anlass teilnehme. Kessler selber konnte sich in diesem Radiobeitrag nicht äussern, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Damit missachtete Radio Top journalistische Sorgfaltspflichten wie das Fairness- und Transparenzgebot, schreibt die UBI und heisst Kesslers Beschwerde gut. Zwar sei der Tuttwiler tatsächlich ein rechtskräftig verurteilter Rassist. Das Urteil liege aber über 15 Jahre zurück und sei – es ging um das Schächtverbot – in einem «ganz bestimmten und tierschutzrelevanten Kontext» gestanden. (kuo)

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