Erstligisten starten in die neue Hallensaison

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Faustball Morgen Samstag starten acht Teams in die Faustball-Hallensaison 2017/2018. Vier 1.-Liga-Teams treffen sich bereits um 9 Uhr im OZ Thurzelg in Oberbüren, während die rest­lichen vier Mannschaften die 1. Qualifikationsrunde am Nachmittag ab 13.30 Uhr absolvieren.

Am Morgen treffen der STV Ermatingen, Aufsteiger TSV Oberbüren, der STV Affeltrangen und das Faustballteam Flums aufeinander. In der Nachmittagsrunde kämpfen die vier Mannschaften des STV Wigoltingen 3, die FG Elgg-Ettenhausen sowie die beiden Aufsteiger Faustball Walzenhausen und FG RiWi 3 um die ersten Punkte.

Ausgeglichenes ­Teilnehmerfeld

Die Ausgangslage für die 1.-Liga-Hallenmeisterschaft in der Ostschweiz ist völlig offen. Bereits an den Vorbereitungsturnieren in Wilen und Waldkirch war kein deutlicher Favorit auszumachen. Anzunehmen ist, dass sich mit dem STV Affeltrangen, dem STV Wigoltingen und der Faustball­gemeinschaft Elgg-Ettenhausen drei Mannschaften nach vorne orientieren. Ebenfalls ist davon auszugehen, dass Faustball Walzenhausen den direkten Aufstieg in die NLB als Ziel setzen dürfte, spielt doch das Team um Spielertrainer Cyrill Schreiber in der Feldsaison bereits in der höchsten Schweizer Spielklasse. Die anderen Teams werden sich jedoch keinesfalls als Punktelieferanten zur Verfügung stellen.

Je eine Vor- und eine Rückrunde

Es wird eine einfache Runde ­absolviert. Die ersten vier Teams nach drei Qualifikationsrunden qualifizieren sich für die Finalrunde. Die vier Mannschaften auf den Rängen 5 bis 8 spielen die ­Relegationsrunde gegen den Abstieg. In der Final- sowie in der Abstiegsrunde werden nochmals eine Vor- und eine Rückrunde gespielt.

Die 1. Final-/Relegationsrunde findet am Samstag, 13. Januar 2018, ab 8 Uhr in der Sporthalle Löhr­acker in Aadorf statt. Zur Schlussrunde treffen sich die Teams am Samstag, 20. Januar 2018, ab 8 Uhr in der Kirchbünt-Halle in Flums.

Entscheidung über Aufstieg in Wilen

Am Samstag, 3. Februar 2018, werden in Wilen zwischen dem vorletztplatzierten Team der NLB-Ost-Abstiegsrunde zusammen mit den 1.-Liga-Siegern der Zonen A und B in einem Dreier-Pool, jeder gegen jeden, die zwei Plätze in der NLB-Ost ermittelt. Die beiden letzten Mannschaften der 1. Liga steigen in der Regel in die zuständige 2.-Liga-Gruppe ab und werden durch die beiden ­Sieger der 2. Liga SAP und TG ersetzt. (pd)