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Erster Schuss fällt am 21. Juni

Sirnach Der Grossteil der Vorbereitungen für das Thurgauer Kantonalschützenfest ist abgeschlossen.

OK-Präsident Bruno Lüscher zog an der Delegiertenversammlung des Thurgauer Kantonalschützenverbandes (TKSV) vom Samstag in Sirnach ein positives Fazit über die Vorbereitungen für das 70. Thurgauer Kantonalschützenfest. Das Fest findet im Fünfjahresrhythmus statt.

Stand heute werden sich vom 21. Juni bis zum 8. Juli an drei Wochenenden und elf Schiesstagen die Schützinnen und Schützen aus 409 Schützenvereinen im Hinterthurgau auf acht Schiessplätzen im sportlichen Wettkampf messen. Alleine über die Disziplin «300 Meter» haben sich bislang 5350 Schützinnen und Schützen angemeldet, womit man deutlich über den erwarteten 5000 Teilnehmern liege. Dies sei umso bemerkenswerter, da gleichzeitig in den Kantonen Zürich und Graubünden ebenfalls Kantonalschützenfeste stattfinden würden, sagte Lüscher. Besonders gefreut habe er sich darüber, dass sich 65 Vereine aus der Romandie fürs Schützenfest im Hinterthurgau angemeldet hätten. «Das sind mehr als aus dem grossen Kanton Bern (55) oder dem Nachbarkanton St. Gallen (45) oder der Zentralschweiz (40)», sagte Lüscher.

Aufmarsch statt Umzug zum Festakt

Schön wäre es aus seiner Optik auch, wenn alle Thurgauer Schützenvereine sich fürs Kantonale anmeldeten: «Es fehlen noch fünf bis sechs Vereine», sagte der OK-Präsident. Auch beim Budget sehe es gut aus: «Die Plansummen wurden übertroffen», sagte Lüscher, und betonte, dass dies nur aufgrund der vielen guten Partner und Sponsoren möglich gewesen sei.

Ausfallen wird hingegen der traditionelle Umzug. Die Vereine hätten bei der Befragung durch das OK mit Abstinenz geglänzt. Damit der Festakt am 30. Juni im Beisein von Bundesrat Ueli Maurer trotzdem einen würdigen Rahmen erhält, ist ein feierlicher Aufmarsch geplant. «Wir sind auf Kurs, wir sind gerüstet, bereits jetzt zu 95 Prozent bereit und freuen uns jetzt schon darauf, wenn wir im Juni loslegen können», sagte Bruno Lüscher an die Adresse der Delegierten.

Positive Zahlen konnte auch TKSV-Kassier Roger Gremlich vermelden. Während das Rechnungsjahr 2017 mit einem leichten Rückschlag von 2600 Franken abschloss, sieht das Budget für das laufende Jahr einen Überschuss von 12500 Franken vor. Sowohl die Jahresrechnung 2017 als auch das Budget 2018 wurden von den Delegierten einstimmig genehmigt.

Christof Lampart

redaktion@wilerzeitung.ch

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