Erste Trends im 2.-Liga-Volleyball erkennbar

VOLLEYBALL. Etwas mehr als die Hälfte der Vorrunde ist im regionalen 2.-Liga-Volleyball absolviert. Bereits haben sich die Titelanwärter und Abstiegskandidaten herauskristallisiert. Nach fünf Runden liegt bei den Frauen Volley Uzwil und bei den Männern Smash Winterthur an der Tabellenspitze.

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VOLLEYBALL. Etwas mehr als die Hälfte der Vorrunde ist im regionalen 2.-Liga-Volleyball absolviert. Bereits haben sich die Titelanwärter und Abstiegskandidaten herauskristallisiert. Nach fünf Runden liegt bei den Frauen Volley Uzwil und bei den Männern Smash Winterthur an der Tabellenspitze. Auf den Abstiegsplätzen rangieren Volley Amriswil (Männer) und die Frauenteams von Kreuzlingen und Frauenfeld. Generell liegen die Teams aber noch recht nahe beisammen, so dass praktisch nach jeder Runde Bewegung in die Tabelle kommt.

Bei den Frauen teilt sich ein Duo mit 13 Punkten die Tabellenspitze. Dabei hat Uzwil einen Satz weniger verloren als Verfolger Winterthur. Beide Teams konnten ihre Spiele in der letzten Runde erfolgreich gestalten. Uzwil siegte zu Hause deutlich gegen Schlusslicht Frauenfeld, Winterthur bezwang ebenfalls in eigener Halle den STV St. Gallen mit 3:1. Eine kleine Lücke tut sich hinter den drei Verfolgern Wittenbach, Aadorf und KJS Schaffhausen auf. In der zweiten Ranglistenhälfte liegen die Vereine eng zusammen. Auf den beiden Abstiegsplätzen sind mit drei beziehungsweise einem Punkt Kreuzlingen und Frauenfeld klassiert. Beide verloren ihre letzten Spiele deutlich, Kreuzlingen konnte sich gegen KJS Schaffhausen immerhin noch einen Satzgewinn sichern.

Winterthur klar in Front

Bei den Männer gibt es einen sicheren Leader. Winterthur gewann am Wochenende gegen Bütschwil und hat bereits fünf Punkte Vorsprung auf Verfolger Wil (3:1 gegen Audax). Dicht gedrängt ist die Situation in der hinteren Tabellenhälfte. St. Gallen und Bütschwil haben vier Punkte, Goldach, Frauenfeld und Amriswil je drei. Dabei ist die Tabelle noch nicht allzu aussagekräftig, da noch nicht alle Mannschaften fünf Spiele ausgetragen haben. Für Spannung in den nächsten Runden dürfte auf jeden Fall gesorgt sein. (pd)