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Erste Niederlage unter Trainer Ott

Eishockey Nach zuletzt zwei Siegen in Folge wollten die Wiler ihren Aufwärtstrend in Dübendorf fortsetzen. Es setzte allerdings eine 2:5-Niederlage ab, obwohl ihnen der Auftakt nach Mass gelang.

Eishockey Nach zuletzt zwei Siegen in Folge wollten die Wiler ihren Aufwärtstrend in Dübendorf fortsetzen. Es setzte allerdings eine 2:5-Niederlage ab, obwohl ihnen der Auftakt nach Mass gelang.

Keine zwei Minuten waren in der Eishalle «Im Chreis» gespielt, als André Müller für den frühen Wiler Führungstreffer besorgt war. In der Folge vermochte sich der stark aufspielende Keeper Nico Gemperle mehrmals auszuzeichnen, doch blieb der Wiler Schlussmann bei einem Weitschuss von Andreas Bührer chancenlos.

Die Wiler agierten aus einer gesicherten Abwehr heraus und suchten ihr Glück mit schnellen Gegenstössen, wobei Matteo Schärer für den erneuten Wiler Führungstreffer sorgte, bevor Ken Künzli in Unterzahl zum 2:2 traf.

In einer lange Zeit spannenden Partie wurden die Wiler für ihre mangelnde Effizienz im Abschluss bestraft. Eine Disziplinarstrafe gegen Alexander Tkachenko nutzten die Zürcher sechs Sekunden vor Ende des Mitteldrittels resolut zur ihrer erstmaligen Führung aus. «Der zweite und der dritte Gegentreffer haben uns gegen diesen starken Gegner das Genick gebrochen. Zudem haben uns die unnötigen Strafen aus dem Konzept gebracht», so Wil-Trainer Ralph Ott.

Im Schlussdrittel verwaltete Dübendorf den knappen Vorsprung nicht nur. Mit zwei weiteren Toren sorgte der letztjährige überraschende Bezwinger des HC Davos im Schweizer Cup beim 5:2 für ein klares Verdikt. «Kämpferisch boten wir eine gute Leistung. 40 Minuten hielten wir gut mit, und jeder Ausgang war möglich. Doch dann setzte sich die spielerische Klasse der Dübendorfer durch», so Ott weiter. Trotz dieser Niederlage brauchte sich der aufstrebende Tabellenvorletzte in Dübendorf nicht zu verstecken. Auf diese Leistung kann Neo-Trainer Ott aufbauen. Bereits heute Freitag ist sein Team bei Tabellennachbar Weinfelden zu Gast. (bh)

EC Wil: Gemperle; Wuffli, Schaub; Hohl, Blatter; Hofstetter, Isler; Hungerbühler; Tkachenko, Meier, Christen; Bader, Schärer, D'Ambrogio; Elsener, Illien, Harder; Müller, de Ruiter, Wachter.

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