Erste Arbeitsvergabe für das neue Schulhaus in Jonschwil ist im Dezember

Im Oktober/November wurde eine erste Serie von Aufträgen für das neue Schulhaus ausgeschrieben. Für acht Arbeitsgattungen gingen 55 Offerten ein.

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Bauverwalterin Sabrina Gohl und Gemeindepräsident Stefan Frei sichten die umfangreichen Offerten. (Bild: PD)

Bauverwalterin Sabrina Gohl und Gemeindepräsident Stefan Frei sichten die umfangreichen Offerten. (Bild: PD)

Für den Bau des Schulhauses und der Mehrzweckhalle müssen rund 60 Arbeitsgattungen ausgeschrieben werden. Am letzten Dienstag fand die Offertöffnung für die Arbeitsgattungen Baumeisterarbeiten, Erdarbeiten, Energiegewinnung, Lüftungsanlagen, Dämmungen, Elektroanlagen, Heizungsanlagen und sanitäre Anlagen statt. «Insgesamt sind 55 Offerten eingegangen, die nun sorgfältig geprüft werden», sagt Gemeindepräsident Stefan Frei.

Die Prüfung hat anhand der vorgängig festgelegten Eignungs- und Zuschlagskriterien zu erfolgen. Die für die Schulanlage gebildete Baukommission wird im Dezember über die Arbeitsvergaben entscheiden.

Das Baubewilligungsverfahren ist seit diesem Herbst im Gang. Wie der Gemeindepräsident sagt, läuft aktuell die Behandlung von zwei Einsprachen, die gegen das Bauvorhaben eingegangen sind. Parallel werden auch die nötigen Zustimmungen von mehreren kantonalen Ämtern zu diesem Grossvorhaben eingeholt (Feuerschutz, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Behindertengerechtigkeit, Zivilschutz usw.).

Über den genauen Baubeginn könne noch keine konkrete Aussage gemacht werden, sagt Stefan Frei. In diesen Tagen wird damit begonnen, eine Meteorwasserleitung, die quer über den jetzigen Fussballplatz verläuft, an den Rand des Schulhaus-Grundstücks zu verlegen. (red)