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ERNÄHRUNG: Bühler findet Geschmack am Riegel

Immer mehr Menschen verpflegen sich unterwegs. Das Uzwiler Unternehmen nutzt diesen Wachstumsmarkt und bietet Herstellern von Getreideriegeln umfassende Produktlösungen an.
Mit Schokolade überzogene Getreide- und Nussriegel sind zu einer begehrten Zwischenverpflegung geworden. (Bild: PD)

Mit Schokolade überzogene Getreide- und Nussriegel sind zu einer begehrten Zwischenverpflegung geworden. (Bild: PD)

Sei es als Ersatz für das Frühstück, als Ergänzung für die tägliche Ernährung oder als energiespendende Zwischenmahlzeit: Getreideriegel sind ein Wachstumsmarkt. Im Büro, in der Schule oder im Zug greifen immer mehr Menschen zu den nahrhaften, gesunden Snacks. «Durch die Übernahme des Schokoladespezialisten Hosokawa Bepex konnte Bühler eine wichtige Lücke im Portfolio schliessen. Seither bieten wir unseren Kunden auch integrierte Komplettlösungen für die Herstellung von Countlines, überzogenen Artikeln oder Getreide- und Nussriegeln an», sagt Thomas Bischof, Leiter der Business Unit Countlines beim Uzwiler Konzern.

Unterstützung auch bei Produktentwicklung

Egal welcher Rohstoff, welche Form, welcher Geschmack, ob mit oder ohne Schokoladenüberzug: Die Firma Bühler will mit ihren Lösungen das komplette Spektrum von Endprodukten abdecken. Mit seiner umfassenden Kenntnis der lokalen Märkte und Geschmäcker unterstützt der Technologieführer die Kunden auch bei der Entwicklung von innovativen neuen Produkten und Rezepturen, damit sie sich wirksam differenzieren können: «Während etwa auf dem US-Markt Getreideriegel dominieren, sind in Europa die Proteinriegel auf dem Vormarsch und in Asien tendenziell eher nussige Produkte gefragt», sagt Bischof. Auf der Interpack in Düsseldorf – der grössten Fachmesse für Verarbeitungs- und Verpackungsmaschinen – demonstriert Bühler auch seine Kompetenz im Bereich von Biskuits und Keksen.

Die Lösungen decken dabei von der Teigaufbereitung über das Formen bis zum Kühlen und Überziehen alle wichtigen Prozessschritte ab. Auch hier gibt es grosse regionale Unterschiede. So gelten etwa Kekse in asiatischen Süsswarenmärkten zunehmend als Ersatz für Schokolade. Weil Kakao eine begrenzte Ressource ist, würden sich im Keksbereich interessante neue Möglichkeiten für die Hersteller eröffnen, ergänzt Bischof. (red)

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