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EISKUNSTLAUF: Beste Leistung der Saison

Juliana Plüss blickt auf eine erfolgreiche Schweizer Meisterschaftsteilnahme zurück. Bei den Senioren Damen B erzielte sie den fünften Rang.
Urs Nobel
Juliana Plüss ist das Aushängeschild des EC Uzwil. (Bild: PD)

Juliana Plüss ist das Aushängeschild des EC Uzwil. (Bild: PD)

Urs Nobel

urs.nobel@wilerzeitung.ch

Den Saisonhöhepunkt hat die bald 22-jährige Eiskunstläuferin aus Jonschwil bereits hinter sich. Dass sich das Mitglied des EC Uzwil überhaupt mit elf anderen Läuferinnen für die Landesmeisterschaft qualifizieren konnte, ist keineswegs selbstverständlich. Juliana Plüss ist nämlich nicht einfach eine Eiskunstläuferin, die für ihr Hobby täglich trainiert. In erster Linie ist sie Angestellte der Clientis Bank Kirchberg und hat dort die Erwartungen ihrer Chefs zu erfüllen. Um die nötigen Freiräume fürs Training zu bekommen, beginnt Juliana Plüss den Arbeitstag früher und macht nur eine ganz kurze Mittagspause. «Dafür darf ich jeweils am Mittwoch- und am Freitagnachmittag ins Training.»

Mit zwei verschiedenen Trainern

Sie trainiert hauptsächlich in Uzwil, aber auch in Wil oder St. Gallen. «Am liebsten aber in Uzwil. Die Uzehalle ist meine zweite Heimat und vor allem nahe an meinem Wohnort.» Juliana Plüss trainiert wie fast alle Eiskunstläuferinnen der Region mit Regula Züst und Daniel Fürer. «Mit Regula im Gruppentraining, mit Dani die Einzellektionen.» Und bei wem dieser beiden lieber? «Das ist so nicht einfach zu beantworten», ringt Juliana Plüss um eine faire Antwort. «Regula Züst vermag Dinge auf neue, andere Art zu erklären. Geduldig und äusserst subtil. Daniel Fürer hat mir praktisch alles beigebracht, was ich kann. Seine Stärken liegen im technischen Bereich und er weiss, was er von seinen Schützlingen erwarten kann. Die Kombination beider Trainer ist für mich und meine Kolleginnen äusserst wertvoll.»

85.81 Punkte fuhr Juliana Plüss an der Schweizer Meisterschaft mit dem Kurzprogramm und der Kür heraus. Das ist für sie ein absoluter Spitzenwert, wenngleich sie angibt, dass es mit ein bisschen Glück sogar für den vierten Rang hätte reichen können. Ihre Stärken liegen im technischen Bereich, den Sprüngen und den Pirouetten. «Ein Showtyp jedoch bin ich nicht, war ich noch nie und will es auch nicht werden.»

Die Ostschweizer Meisterschaft findet am 24. Februar in Wil statt.

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