EISHOCKEY: Zurück auf die Siegerstrasse

Das Vorhaben der 1.-Liga-Clubs Wil und Uzwil ist klar fürs Wochenende: Niederlagen sollen vergessen gemacht werden.

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Sowohl Wil wie auch Uzwil wurde in der vierten Runde unter der Woche ein Drittel zum Verhängnis. Die Wiler brockten sich die Heimniederlage am Mittwochabend gegen Frauenfeld im Schlussabschnitt ein, als aus dem 2:2 ein 2:5 wurde. Zuvor waren die Äbtestädter durch Rapperswil-Jonas Leihgabe Rubio Schir (9./1:0) und den in Schaffhausen aufgewachsenen Deutschen Marius Herberger (25./2:1) zweimal in Führung gegangen. Der frühere Junioren-Nationalspieler Nino Fehr glich für Frauenfeld allerdings zweimal aus. Uzwil wurde tags zuvor beim 2:4 gegen die Pikes Oberthurgau ein schwaches Mitteldrittel zum Verhängnis.

Wil und Uzwil in der Tabelle unter dem Strich

Die Saison ist erst vier Runden jung. Doch mit den Plätzen neun respektive zehn können Uzwil und vor allem das ambitionierte Wil nicht zufrieden sein. Und die Aufgabe an diesem Wochenende wird nicht einfacher, zumindest für Uzwil nicht. Die Mannschaft von Trainer Kevin Schüepp tritt am Samstag um 17.30 Uhr beim Tabellenzweiten EHC Frauenfeld an.

Der Tabellenletzte Wil gastiert zur gleichen Zeit beim fünftplatzierten SC Herisau. Die unterschiedliche Klassierung täuscht allerdings. Die Appenzeller haben nur einen Punkt mehr auf dem Konto. (red)