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Eishockey: Wil gewinnt das Derby

Nicht einmal zwei Wochen nach der 1:4-Niederlage in Uzwil gelingt dem 1.-Liga-Club EC Wil mit einem 4:1-Heimsieg die Revanche. Das Überzahl- und Unterzahlspiel ebnete dem Gastgeber den Weg zum Erfolg.
Tim Frei
Uzwil-Captain Alain Rüfenacht versucht Wils Andreas Ambühl am Abschluss zu hindern. So gut wie in dieser Szene gelang dies den Gästen selten. (Bild: Ralph Ribi)

Uzwil-Captain Alain Rüfenacht versucht Wils Andreas Ambühl am Abschluss zu hindern. So gut wie in dieser Szene gelang dies den Gästen selten. (Bild: Ralph Ribi)

Bis zum ersten Treffer der prestigeträchtigen Partie mussten sich die Zuschauer bis in die 25. Minute gedulden. Dieser hatte es aber in sich - nicht nur weil die Wiler das Führungstor in Unterzahl erzielten, sondern auch wegen dessen Entstehung: Andrej Maraffio erkämpfte sich dank physischem Spiel den Puck in der gegnerischen Zone und bediente Matteo Torino, der via Direktabnahme eiskalt verwertete.

Der Treffer war in mehrfacher Hinsicht wegweisend. Der EC Wil spielte fortan druckvoller und schien erstmals in dieser Partie das Heft in die Hand zu nehmen. Der EHC Uzwil dagegen wirkte verunsichert und agierte nicht mehr so kompakt und solide in der Defensive wie noch im ersten Drittel, in dem die Gäste mindestens ebenbürtig waren.

Überzeugendes Mitteldrittel der Wiler

Das 2:0 nur zweieinhalb Minuten später war die logische Folge der Angriffsbemühungen des Heimteams. Andreas Ambühl, der beste Torschütze der Liga, hatte mit einem wuchtigen Schuss seinen 22. Treffer erzielt.

Hätte Daniel Schenkel um Spielmitte nicht mehrere starke Paraden gezeigt, wären die Gastgeber mit mindestens einem Tor auf 3:0 davongezogen. Diese Ineffizienz im Wiler Abschluss wurde mit Uzwils Anschlusstreffer in der 36. Minute bestraft: Mischa Broder hatte einen Abpraller versenkt.

Ambühl trifft zweimal

71 Sekunden vor der zweiten Pause war die Zwei-Tore-Führung wieder Tatsache. Erneut war es Ambühl, der im Slot nicht lang zögerte und mit seinem 23. Treffer bewies, weshalb er in der 1. Liga Ost so gefürchtet wird. Dario Eigenmann sorgte schliesslich in der 56. Minute für das Schlussresultat von 4:1.

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