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EISHOCKEY: Sieg und Remis gegen Lokalrivalen

Im Rahmen des EZO-Cups in Romanshorn trafen der EHC Uzwil und der EC Wil zweimal aufeinander. In einer umkämpften Partie in den Gruppenspielen setzte es ein 2:2-Unentschieden ab. Im Final siegte Wil 3:2.
David Metzger
Beide Partien zwischen Uzwil (gelb) und Wil waren hart umkämpft. (Bild: David Metzger)

Beide Partien zwischen Uzwil (gelb) und Wil waren hart umkämpft. (Bild: David Metzger)

David Metzger

sport@wilerzeitung.ch

Sowohl der EHC Uzwil als auch der EC Wil schnürten sich am Samstag und Sonntag im Rahmen des EZO-Cups in Romanshorn die Eishockeyschuhe und trafen in den Gruppenspielen aufeinander. Entsprechend stand dieses erste Direktduell im Rahmen der Vorbereitung für die Ende September beginnende Meisterschaft im Fokus des regionalen Interesses.

Während der EC Wil bereits unter der Woche ein erstes Trainingsspiel gegen den oberklassigen EHC Seewen absolvierte, zeigte sich der EHC Uzwil erstmals auf dem Eis aktiv im Einsatz.

Nicht berauschend, aber umkämpft

Wenig überraschend gelang es keiner der beiden Mannschaften, im 2-mal 25 Spielminuten dauernden Spiel ihre noch nicht vorhandene Frische sowie die fehlende Abstimmung zu verstecken. So entwickelte sich eine nicht unbedingt berauschende, aber durchaus umkämpfte Begegnung. Dem im Militär weilenden Raoul Seiler gebührte die Ehre, den ersten Saisontreffer für den EHC Uzwil zu erzielen. Er traf nach zwölf Minuten. Die Führung für Uzwil war folgerichtig, hatte das Team von Trainer Kevin Schüepp zu Beginn doch etwas mehr vom Spiel. Allerdings wusste der EC Wil das Skore nur zwei Minuten nach dem Rückstand mit einem satten Schuss in der Person von Patrick Hohl blitzartig wieder auszugleichen.

Und für die ambitionierten Wiler kam es im zweiten Durchgang noch besser. Philipp Meier schoss sein Team dank konsequentem Nachstochern in der 42. Spielminute auf die Siegesstrasse. Als siegbringend stellte sich dieser Treffer allerdings nicht heraus. Ein Wiler Check gegen den Kopf von Pascal Rot-zinger in der 46. Spielminute wurde mit einer Fünf-Minuten-Strafe quittiert. In dieser wusste der EHC Uzwil dank einem letzten Tempovorstoss von Michael Holdener das Resultat erneut auszugleichen. Bei diesem 2:2 blieb es, denn anstelle einer Verlängerung wurde die Partie mit einem «Fun-Penaltyschiessen» beendet, in welchem die beiden Coaches die kreativsten Penaltyschüsse zu bewerten hatten.

Das starke Abschneiden beider Vereine wollte es so, dass diese bereits am Sonntagabend im Rahmen des Finalspieles erneut aufeinandertrafen. In diesem setze sich Wil mit 3:2 durch.

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