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EISHOCKEY: Playoff-Stimmung nicht spürbar

Der EC Wil hat es verpasst, Werbung in eigener Sache zu machen. 0:6 im letzten 1.-Liga-Qualifikationsspiel gegen Arosa.

In seiner Beurteilung über die Leistung des EC Wil in Arosa fand Sportchef Daniel Zeber nicht ein einziges lobendes Wort: «Das Resultat hat mich negativ überrascht. Ich hatte mehr erwartet. Dem Team ging jedoch jegliche Leidenschaft im Spiel ab, es war kein Siegeswille zu erkennen, von Emotionen im Spiel ganz zu schweigen.»

Tatsächlich mussten die wenigen nach Arosa mitgereisten Anhänger eine eigene Mannschaft miterleben, die von A bis Z enttäuschte. Die Wiler hätten am frühen Samstagabend noch lange spielen können und dabei wohl keinen Treffer erzielt.

Wenngleich das erste Tor für Arosa unglücklich zustande kam – der Schuss wurde zweimal abgelenkt – stimmte die defensive Abstimmung während der gesamten Partie nicht. Beim zweiten Treffer war ein klarer Verteidigungsfehler schuld und beim dritten Tor hat man den Spieler, der direkt von der Strafbank kam, nicht rechtzeitig blockieren können.

Wils Trainer Andy Ritsch sprach zwar in der Garderobe in beiden Pausen deutliche Worte, doch fanden sie bei seinen Spielern kein Gehör. Mindestens positiv seitens der auf dem Eis steheden Akteure waren allenfalls noch die ersten zehn Minuten der Partie und zeitweise das Mitteldrittel. Doch so, wie sich die Wiler im Schlussdrittel nicht gegen die Niederlage wehrten und auch keine Anstalten machten, wenigstens das Resultat zu verkürzen, haben sie alles andere als Werbung in eigener Sache hinsichtlich der Playoff-Viertelfinals gemacht. Diese finden ab morgen Dienstag im Rhythmus Dienstag/Donnerstag/Samstag gegen den EHC Frauenfeld statt, mit dem ersten Spiel in der Thurgauer Metropole. Die Mannschaft von Trainer Mani Marbach konnte trotz eines Sieges Bellinzona nicht mehr überholen. (uno)

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