Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

EISHOCKEY: Noch drei wegweisende Runden

Zwei, eventuell sogar drei Mannschaften der 1. Liga spielen noch um einen Platz in den Playoffs. Zurzeit haben die Pikes EHC Oberthurgau zwei Punkte Vorsprung auf den EHC Uzwil und acht auf Weinfelden.
Urs Nobel
Die Uzwiler (gelb) haben zu viele Möglichkeiten verpasst, um die Playoffs vorzeitig zu sichern. (Bild: David Metzger)

Die Uzwiler (gelb) haben zu viele Möglichkeiten verpasst, um die Playoffs vorzeitig zu sichern. (Bild: David Metzger)

Urs Nobel

urs.nobel@wilerzeitung.ch

Wenn morgen Samstag der EHC Uzwil in Grüsch auf den HC Prättigau-Herrschaft trifft, geht es für die Untertoggenburger praktisch um alles oder nichts. Eine Niederlage wäre – bei einer Niederlage der Pikes – zwar noch kein Weltuntergang, aber sicher schon eine Vorentscheidung. Dann stünde der EHC Uzwil bereits mit einem Bein in den Playouts, den Spielen, bei dem es um den Abstieg geht.

Die Leistungssteigerung des EHC Uzwil in den zwei vergangenen Partien lässt hingegen hoffen. Aber der HC Prättigau-Herrschaft, das hat er am Mittwoch in Wil gezeigt, ist eine äusserst spielstarke Mannschaft mit Vorteilen in der Defensive. Diese zu knacken, dürfte kein einfaches Unterfangen werden.

Beim Heimspiel in einer Woche später gegen die GDT Bellinzona ist der Ausgang offen. Jedoch wird den Uzwilern gegen die Tessiner weniger Kredit eingeräumt, als morgen im Spiel in Grüsch. Dass in der letzten Partie der Qualifikation unbedingt auch noch der SC Weinfelden geschlagen werden soll, muss an dieser Stelle nicht besonders erwähnt werden.

Verlieren die Pikes EHC Oberthurgau alle ihre noch ausstehenden Spiele, würde den Uzwilern ein einziger Sieg reichen, um in die Playoffs einzuziehen. Sich aber darauf zu verlassen, wäre fatal. Die Leistungssteigerung muss in jedem Fall fortgesetzt werden.

Komfortabler sieht die Situation beim EC Wil aus. Die Äbte-städter haben zwar drei Spiele in Folge verloren, stehen aber schon als Playoff-Teilnehmer fest. Schade, dass die Wiler im Spiel vom Mittwoch den Bündnern keine Niederlage zufügen konnten. Ein Sieg hätte nämlich zu einer Rangverschiebung um eine Position, vom sechsten auf den fünften Rang, geführt. Dann wäre es wahrscheinlich zum Aufeinandertreffen mit dem EHC Arosa gekommen. Nach der Mittwoch-Runde kann es sich nun aber auch nochmals um den HC Prättigau-Herrschaft handeln. Am ehesten wird der Playoffgegner jedoch die GDT Bellinzona sein. Im besten Fall trifft Wil sogar auf den EHC Frauenfeld. Auch der Leader EHC Wetzikon könnte in den letzten drei Partien noch straucheln und auf den dritten Rang zurückfallen. Die Zürcher Oberländer machen jedoch einen zu starken Eindruck, als von ihnen noch ein Einbruch erwartet werden kann.

Die restlichen Spiele

Sa 18.30 Prättigau-H. – EHC Uzwil 3. 2. 18.00 EHC Uzwil – Bellinzona 10.2. 17.30 Weinfelden – EHC Uzwil Sa 20.15 Bellinzona – EC Wil 4.2. 17.00 SC Weinfelden – EC Wil 10.2. 17.30 EHC Arosa – EC Wil

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.