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Eishockey: EC Wil startet mit Niederlage ins Playoff

Im ersten Spiel der Viertelfinalserie gegen Bellinzona verliert Wil auswärts mit 3:5. Damit steht der 1.-Liga-Club am Donnerstagabend bereits unter Druck.
Tim Frei
Wils Dario Eigenmann (im hellen Trikot) erzielt den 1:1-Ausgleichstreffer. (Archivbild: Tim Frei)

Wils Dario Eigenmann (im hellen Trikot) erzielt den 1:1-Ausgleichstreffer. (Archivbild: Tim Frei)

Vergangenes Jahr war der EC Wil mit einem 5:1-Auswärtssieg gegen den EC Frauenfeld in den Playoff-Viertelfinal gestartet. Gleiches gelang der Mannschaft von Trainer Andreas Ritsch nun in Bellinzona nicht. Verloren ist mit der 3:5-Niederlage vom Dienstagabend zwar noch nichts, doch die Tessiner haben damit eindrücklich bewiesen, dass sie der erwartet harte Brocken sind - und zu Recht zu den Meisterschaftsfavoriten zählen.

Dass Wil nicht mit einem Auswärtserfolg beginnen würde, hatte sich bereits im ersten Drittel abgezeichnet. Auf den frühen Gegentreffer nach nur 34 Sekunden zeigten die Gäste zwar eine Reaktion – Dario Eigenmann glich die Partie in der sechsten Minute aus – doch anschliessend folgten vier schlechte Minuten für die Wiler. Innert 202 Sekunden erhöhte Bellinzona dank dreier Tore von Tommaso Cordiano, Thomas Schena und Samuele Guidotti auf 4:1.

Ehemaliger NLA-Spieler trifft in Unterzahl

Im Mitteldrittel verkürzte Andreas Ambühl auf 2:4; der beste Torschütze der Qualifikation hatte im Powerplay reüssiert. Im Schlussdrittel stellte der langjährige NLA-Spieler Vitaly Lakhmatov den Drei-Tore-Vorsprung des Heimteams ausgerechnet in Unterzahl wieder her. Wil versuchte zwar nochmals alles, doch mehr als der Schlusstreffer zum 3:5 durch Matteo Torino – ohne Torhüter dafür mit sechs Feldspielern – gelang den Gästen nicht. Damit setzte sich mit Bellinzona das nach der Qualifikation besser klassierte Team durch.

Mit dieser Niederlage liegt der EC Wil in der Viertelfinalserie mit 0:1 im Hintertreffen – und ist am Donnerstagabend im Heimspiel bereits unter Zugzwang. Ein 0:2-Rückstand wäre nur noch schwer aufzuholen. Spielbeginn im Bergholz ist um 20.15 Uhr.

Herisau und Prättigau überraschen

Ebenfalls am Donnerstag spielt der EHC Uzwil. In der ersten Partie der Abstiegsrunde empfangen die Uzwiler um 20 Uhr Reinach. Für das Team von Trainer Mischa Wasserfallen geht es in dieser Runde um nichts mehr – seine Mannschaft kann vom Tabellenletzten Reinach nicht mehr eingeholt werden.

In einer weiteren Viertelfinalbegegnung setzte sich mit Arosa (6:2 gegen die Pikes Oberthurgau) der Favorit durch. Doch es gab in der ersten Runde auch zwei Überraschungen. Herisau, auf Platz sechs nach der Qualifikation, besiegte das drittklassierte Frauenfeld auswärts mit 6:3. Prättigau-Herrschaft, das es mit Ach und Krach ins Playoff geschafft hatte, gewann beim Qualifikationssieger Wetzikon mit 3:1.

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