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EISHOCKEY: EC Wil kommt langsam in Fahrt

Dank eines fulminanten Schlussdrittels gegen Herisau gab der 1.-Liga-Club Wil die rote Laterne ab. Morgen will die Equipe von Andy Ritsch gegen Prättigau nachdoppeln.

Der EC Wil ist besser, als es Platz sechs in der aktuellen 1.-Liga-Tabelle vermuten lässt. Doch das happige Startprogramm gegen die Spitzenteams Arosa, Wetzikon und Frauenfeld trüben die Zwischenbilanz jenes Clubs, der auf diese Saison hin einen Wandel durchgemacht hat. 18 neue Spieler stehen im Kader, dazu mit Andy Ritsch ein neuer Mann an der Bande. «Auf dem Papier gehören wir wohl zu den Spitzenteams der 1. Liga Ost. Aber man darf nicht vergessen, dass wir eine ausgesprochen junge Mannschaft haben», sagt Wils Trainer. Selbst gegen Arosa und Frauenfeld wären Punkte dringelegen, hätte ihnen nicht die Unerfahrenheit einen Strich durch die Rechnung gemacht. «Die Jungs lernen schnell und gut. Dennoch fehlt uns noch die Abgeklärtheit auf diesem Niveau», so Ritsch.

In Herisau den Kopf aus der Schlinge gezogen

Allerdings ist die Ostgruppe in der 1. Liga derart ausgeglichen, dass die ambitionierten Wiler nach vier Runden noch Tabellenletzter waren. Erst ein 5:1 im Schlussdrittel des fünften Spiels in Herisau brachte die Wende und spülte den EC Wil in einem Rutsch auf Platz sechs. «Natürlich ist es unser Ziel, noch weiter nach vorne zu kommen. Aber die Tabellenlage alleine ist nicht entscheidend», so Trainer Ritsch. «Wichtig ist, dass sich die Spieler weiterentwickeln.» Er sei überzeugt, dass die Mannschaft noch viel Freude bereiten werde. Die Bestätigung dafür kann Wil morgen um 17.30 Uhr im Spiel gegen Aufsteiger und Tabellennachbar Prättigau-Herrschaft abliefern.

Uzwils Chance, aus dem Keller zu kommen

Der EHC Uzwil empfängt morgen um 18 Uhr den punktgleichen SC Herisau. Nach zwei Niederlagen in Folge versuchen die neuntplatzierten Uzwiler, auf die Siegerstrasse zurückzufinden. Die siebtplatzierten Herisauer haben gar seit drei Runden nicht mehr gewonnen. (mat)

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